HOME

Star Trek: Picard: Das verrät das erste Poster über die Serie

Was erwartet Fans in "Star Trek: Picard"? Auch das erste Poster zur neuen Serie scheint mehr Fragen aufzuwerfen als zu beantworten.

Patrick Stewart schlüpft wieder in die Rolle von Jean-Luc Picard

Patrick Stewart schlüpft wieder in die Rolle von Jean-Luc Picard

Sir Patrick Stewart (78) höchstpersönlich hat am Mittwoch das erste Poster zu seiner neuen Serie "Star Trek: Picard" bei Twitter gepostet. Keine Frage, das Bild sieht episch aus, es wirft allerdings auch einige Fragen auf - genauso wie der erste Teaser, der vor wenigen Tagen veröffentlicht worden war.

Noch immer ist nicht so wirklich bekannt, worum es genau in "Star Trek: Picard" gehen wird. Wie der Name schon andeutet, wird Stewart wieder in der Rolle des beliebten Sternenflotten-Captains zu sehen sein. Im Trailer erklärt eine Erzählerin, dass Picard in den vergangenen Jahren offenbar zum Admiral aufgestiegen ist - und dass er die Sternenflotte verlassen hat. Er scheint mittlerweile offenbar seine Uniform an den Nagel gehängt zu haben und ein ruhiges Leben auf einem Weingut zu führen. Derart friedlich wird es auf Dauer aber sicherlich nicht zugehen.

Das Poster vermittelt nun zumindest bereits den Eindruck, dass die Serie irgendwo zwischen Space-Western und "John Wick" angesiedelt sein könnte. Picard wendet dem Serien-Fan darauf seinen Rücken zu. Er trägt einen Mantel und hohe Stiefel, neben ihm ist ein Hund zu sehen - offenbar ein Pitbull. Es ist zumindest anzunehmen, dass der getreue Begleiter auch in der Serie eine Rolle spielen wird und nicht nur etwa ein Zugeständnis an Stewart ist, der selbst eine Vorliebe für Pitbulls hat.

In Deutschland wird "Star Trek: Picard" bei Amazon Prime Video zu sehen sein. Derzeit ist eine Veröffentlichung für Ende 2019 geplant, ein genaues Startdatum gibt es allerdings noch nicht.

SpotOnNews
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(