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Taron Egerton: Er spielt den jungen Elton John

Vom Skispringer und Superagenten zum Starmusiker: Taron Egerton soll im anstehenden Biopic in die Rolle des jungen Elton John schlüpfen!

Zumindest optisch dürfte Sir Elton John nichts gegen die Besetzung von Taron Egerton einzuwenden haben

Zumindest optisch dürfte Sir Elton John nichts gegen die Besetzung von Taron Egerton einzuwenden haben

Als Eddie the Eagle ist er schon durch die Lüfte geflogen und prügelte sich mit Schirm, Charme und Melone als "Kingsman" mit bösen Buben. Nun tauscht Taron Egerton (28) den Maßanzug und die Ski gegen ausgefallene Brillen: Der Nachwuchs-Star wird in der geplanten Biografie über Sir Elton John (71) in die Rolle des Weltstars schlüpfen, berichtet die US-amerikanische Seite "Variety".

Laut des Berichts arbeite das Filmstudio aktuell an den letzten Details für das Biopic mit dem wenig überraschenden Namen "Rocketman", benannt nach dem Welthit von John aus dem Jahr 1972. Demnach soll Egertons guter Bekannter Dexter Fletcher (52) das ambitionierte Projekt auf die Leinwand bannen. Er fungierte bereits bei "Eddie the Eagle" als Regisseur. Außerdem ersetzte er Bryan Singer (52) als Regisseur des Streifens "Bohemian Rhapsody" - eine weitere Musiker-Biografie über den verstorbenen Queen-Sänger Freddie Mercury (dargestellt von "Mr. Robot"-Star Rami Malek, 36).

Dem britischen Sänger Elton John gelang 1973 mit seinem Album "Goodbye Yellow Brick Road" der nationale und internationale Durchbruch. Auf der Platte befand sich unter anderem seine Ode an Marilyn Monroe namens "Candle in the Wind", die er später für die tragisch ums Leben gekommene Lady Di umschreiben sollte. Angesichts Edgertons Alter (28) wird diese Frühphase von Johns Schaffen wohl einen großen Teil des Films "Rocketman" einnehmen. Ein geplanter Erscheinungstermin ist noch nicht bekannt, die Produktion soll aber noch in diesem Sommer beginnen.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.