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The Crown: Tobias Menzies wird zu Prinz Philip

Tobias Menzies wird in der Netflix-Serie "The Crown" offenbar den Prinz Philip spielen. Paul Bettany hatte abgesagt.

Tobias Menzies bei einem Auftritt in Los Angeles

Tobias Menzies bei einem Auftritt in Los Angeles

Tobias Menzies (44, "James Bond 007 - Casino Royale") soll ab der dritten Staffel in der Netflix-Serie "The Crown" Prinz Philip spielen. Das berichtet "Deadline". Zuvor war angeblich Paul Bettany (46) im Gespräch für die Rolle. Jener hatte aber abgesagt, die Gründe hierfür sind nicht bekannt. Menzies hat laut "Deadline" für die nächsten zwei Staffeln unterschrieben, die Dreharbeiten beginnen im Sommer in Großbritannien.

Menzies hat bereits einige Serien-Erfahrung vorzuweisen: Der Brite spielte die Rolle des Brutus in "Rom", Edmure Tully in "Game of Thrones" und eine Doppelrolle als Frank Randall und Jonathan Randall in "Outlander". Zuletzt stand er unter anderem zusammen mit Anthony Hopkins (80) und Emma Thompson (58) für "King Lear" vor der Kamera und war in der Serie "The Terror" zu sehen.

Tausch nach 20 Folgen

In "The Crown" übernimmt Menzies den Part von Matt Smith (35). Der hatte , den Ehemann von Queen Elizabeth, bis jetzt gespielt. Die Queen wurde bisher von Claire Foy (33) dargestellt, Olivia Colman (43) wird sie in den neuen Folgen ersetzen. Weil eine große Zeitspanne zwischen den Staffeln liegt, tauscht die Show, in der es um das Leben von Elizabeth II. von ihrer Hochzeit 1947 bis in die Gegenwart geht, ihre Hauptdarsteller nach 20 Folgen aus.

SpotOnNews
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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo