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Satiresendung "heute-show": Ein zweites Brexit-Referendum? "Was, wenn wieder die Doofen gewinnen?"

Oliver Welke hat sich in der "heute-show" die Briten vorgenomen. Nicht nur Theresa "Sado Mayso" May bekommt ihr Fett weg. 

"heute show" über den Brexit

Oliver Welke nimmt in der "heute-show" den Brexit und Theresa May aufs Korn

Es wird langsam zur Neverending-Story. Wann gehen die Briten (endlich) raus aus der EU? Dieser Fragestellung hat sich Oliver Welke in der vergangenen Folge der "heute-show" angenommen. Eine "endlose Hängepartie", nennt Welke das Hin und Her von May und Co. 

"heute-show" nimmt Theresa May aufs Korn

Ganz Europa frage sich mittlerweile: "Wann kommen sie endlich zu Potte, diese Hängebriten?" Weil sich die Politiker im britischen Unterhaus erneut nicht einigen konnten, soll der Brexit jetzt - so der letzte Stand - verschoben werden. Theresa May wird zur "Sado Mayso". "Wie viele Niederlagen muss die noch kassieren, bevor sie mal zurücktritt nach den Demütigungen", ärgert sich Welke. Zur Veranschaulichung hat die Satiresendung die britische Premierministerin in ein Leder-Domino-Outfit gepackt.

Beim britischen Parlament handele es sich weniger um ein Parlament, sondern um "eine Demenzklinik", giftet der Moderator. Auch ein zweites Referendum ergibt in seinen Augen nur wenig Sinn: "Was, wenn wieder die Doofen gewinnen?"

Reichtums-Flüchtlinge betrügen ihr geliebtes Vaterland

Während Theresa May zur Lachnummer Europas wird, kommen viele der wahren Brexit-Übeltäter vermutlich unbescholten davon. Die reichsten Briten, zum Beispiel. So wie James Ratcliffe. Der reichste Engländer, selbst ein "Leave"-Wähler, möchte am liebsten sofort seine Koffer packen. Er verlegt seinen Wohnsitz nach Monaco und bringt sein Land so um geschätzte vier Milliarden Pfund Steuern. 

Ähnlich James Dyson, der sein Unternehmen nach Singapur verlegt. Um sich auf den wachsenden asiatischen Markt zu konzentrieren, so der offizielle Tenor. "Ja genau, das glaub ich sofort", kommentiert Welke in der Sendung die Entscheidungen der Reichsten. "Schön den Stöpsel aus der Insel ziehen und sich dann selber verpissen", resümiert er bissig. 

Nach wochenlangen Irrungen und Wirrungen im britischen Unterhaus habe mittlerweile fast jeder Probleme, "unsere an sich geliebten Mallorca-Nachbarn zu verstehen", sagt Welke. Dass sie am Ende doch noch in der Ländergemeinschaft bleiben, will eigentlich niemand mehr. 

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ls