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"Wer wird Millionär?": Günther Jauch muss ganz schön einstecken – am Ende unterläuft ihm noch ein grober Fehler

In der vergangenen WWM-Folge musste Günther Jauch einen fiesen Spruch nach dem nächsten aushalten, auf Twitter ritt man auf einem Fehler des Moderators herum und eine Kandidatin scheiterte kläglich bei einer Fußballfrage.

Günther Jauch muss bei "Wer wird Millionär?" einstecken

Günther Jauch musste bei "Wer wird Millionär?" ganz schön einstecken. Vor allem Kandidat Nico Hoffmeister hat dazu beigetragen.

Günther Jauch hatte es am Montagabend nicht leicht. Er musste unter anderem zusehen, wie sich eine junge Kandidatin von einem Telefonjoker zu einer falschen Antwort hinreißen ließ - und von 16.000 Euro auf magere 500 Euro zurückfiel. Eva Schumacher hatte sich ohne Hilfe eines Jokers bis zur 16.000-Euro-Frage vorgekämpft. Die lautete: "Welche dieser Nationen hat sich im November erstmals für eine Fußball-EM qualifiziert? Dänemark, Finnland, Schweden oder Norwegen?"

Die Berlinerin hatte keine Ahnung und befragte ihren Telefonjoker, "Bayernfan Heinzi". Die falsche Wahl, wie sich herausstellen sollte. Denn der setzte auf Dänemark. Er erklärte zwar, sich nicht ganz sicher zu sein, Schumacher vertraute ihm jedoch - und fiel auf 500 Euro zurück. Richtig wäre nämlich Finnland gewesen.

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Nico Hoffmeister piesackt Günther Jauch

Dass es für Jauch nicht der beste Abend werden sollte, daran war unter anderem auch Nico Hoffmeister aus Düsseldorf schuld. Der 25-Jährige haute den Moderator nämlich bei jeder Gelegenheit in die Pfanne. So zum Beispiel, als Jauch den Sozialwissenschaftler nach problematischen Namen fragte. Der nannte die Klassiker wie Kevin, Justin und Chantal - nutzte die Chance aber auch, um den Moderator zu piesacken: "Günther ist ein langweiliger Name", sagte er weiter. Sein Gegenüber nahm es gelassen und gab zu: "Mehr out kann ein Name nicht sein." 

Auch bei den nächsten "Attacken" blieb Jauch entspannt - das Publikum amüsierte sich allerdings sehr über die frechen Sprüche. Unter anderem, als Nico Hoffmeister nicht glauben konnte, dass Günther Jauch den Erfolgsfilm Avatar kenne: "Sie waren wahrscheinlich in diesem anderen Film mit blauen Leuten, das waren die Schlümpfe." Die frechen Sprüche waren aber nicht das einzige, womit der Kandidat dienen konnte. Er glänzte auch mit Wissen und konnte am Ende 125.000 Euro mit nach Hause nehmen. Und dass es Hoffmeister mit den Sprüchen nicht ganz ernst meinte, bewies der Telefonjoker, sein bester Freund. Der erklärte nämlich: "Erstaunlich, dass die Blindschleiche es auf den Stuhl geschafft hat!" Scheint also für Hoffmeister und seinen Freundeskreis völlig normal zu sein, ab und zu einen lustigen Spruch abzugeben. Auf Twitter feierte man den selbstbewussten Kandidaten. "Selten so einen witzigen und sympatischen Kandidaten bei #WWM gesehen", schrieb etwa eine Userin.

"Wer wird Millionär?": Günther Jauch unterläuft Fehler

Ein Thema, das auf Twitter aber für deutlich mehr Aufruhe sorgte: Am Ende der Sendung erklärte Jauch: "Jetzt geht es weiter mit 'Extra'" und verabschiedete sich. In Wahrheit folgte jedoch auf "Wer wird Millionär?" das Dschungelcamp. Einige User erklärten, sie hätten einen "Schockmoment" gehabt und wieder andere machten sich über "gute Planungen" bei RTL lustig und rätselten darüber, wann die Sendung wohl aufgezeichnet worden ist. Ein Twitter-Nutzer witzelte in Anlehnung in Nico Hoffmeisters frechen Spruch: "Na ja, für Leute, die Günther heißen, ist 'Ibes' wohl nichts."

maf
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?