HOME

Neue Sitcom: Der kleine Sheldon Cooper: Spin-off für "Big Bang Theory" bestätigt

Wie war der nerdige Sheldon Cooper aus "Big Bang Theory" wohl als Kind? Die Antwort gibt's in einer neuen Serie, die als Spin-off geplant ist. "Young Sheldon" hat schon seinen Hauptdarsteller gefunden.

Ian Armitage spielt den jungen Sheldon Cooper im Big Bang Theory Spin-Off

Ian Armitage spielt den jungen Sheldon Cooper im "Big Bang Theory"-Spin-Off

Seit zehn Staffeln spielt Jim Parsons den nerdigen Wissenschaftler Sheldon Cooper in der Sitcom "Big Bang Theory" - und die Fans lieben seine Rolle. Jetzt hat der amerikanische Sender CBS bestätigt, dass sie rund um den Lieblings-Charakter der Show ein Spin-off planen: Konkret soll es um die Kindheit von Sheldon Cooper gehen.

In "Young Sheldon" blicken die Serienschöpfer Chuck Lorre und Steve Molaro in die Vergangenheit des neurotischen Physikers und zeigen, wie er als neunjähriger Junge im US-Bundesstaat Texas zur Schule ging. Sie beschreiben das neue Format als eine Art "Malcolm mittendrin" - nur eben mit einem jungen Sheldon Cooper. Fans von "Big Bang Theory" wissen, dass Sheldon schon damals mit sozialen Situationen überfordert war. Als Kind musste er außerdem die Religiösität seiner Mutter, sowie den Alkoholismus seines Vaters aushalten. Verkörpert wird der kleine Sheldon vom Jungschauspieler Ian Armitage, der gerade in der HBO-Serie "Big little lies" neben Hollywoodstars wie Nicole Kidman und Reese Witherspoon zu sehen ist.

Jim Parsons ist in der neuen Serie auch dabei - zumindest ein bisschen

Seine Mutter Mary Cooper wird gespielt von Zoe Perry - die ist wiederum im wahren Leben die Tochter von Laurie Metcalf, die in "Big Bang Theory" Sheldons Mutter darstellt. Und auch der Original-Sheldon Jim Parsons übernimmt beim Spin-off eine Aufgabe. Er wird als Erzähler mit seiner Stimme die Abenteuer des kleinen Jungen begleiten. Parsons hat für seine Rolle als Sheldon Cooper bereits vier Emmy-Nominierungen und einen Golden Globe gewonnen.

Die neue Serie soll noch im Herbst 2017 zu sehen sein. Bei "Big Bang Theory" ist die Zukunft hingegen ungewiss: Noch stehen die Vertragsverhandlungen mit den Hauptdarstellern an. Es geht dabei um Millionen von Dollarn an Gehaltsvorstellungen.

sst