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Der Unerschrockene: Arte zeigt Dokumentarfilm über Artur Brauner

Er hat dem deutschen Film nach dem Zewiten Weltkrieg wieder zu Ansehen verholfen. Die Arte-Doku «Der Unerschrockene lässt das Leben von Artur Brauner Revue passieren.

Artur Brauner

Am Mittwoch ist Artur Brauner in Berlin beigesetzt worden. Foto: Rainer Jensen

Arte zeigt einen Dokumentarfilm über den am Sonntag gestorbenen Filmproduzenten Artur Brauner. Er widmet sich dessen Leben und Werk und ist am Donnerstag (11. Juli) um 21.15 Uhr zu sehen, wie der deutsch-französische Sender in Straßburg mitteilte.

Brauner, 1918 im polnischen Lódz geboren, arbeitete mit Stars wie Romy Schneider, Maria Schell, Curd Jürgens, O.W. Fischer und Heinz Rühmann zusammen und verhalf dem deutschen Film nach dem Zweiten Weltkrieg wieder zu Ansehen. Mehr als 700 Kinofilme und TV-Produktionen entstanden in seinen Berliner CCC-Studios.

Der einstündige Dokumentarfilm mit dem Titel «Der Unerschrockene - Der Berliner Filmproduzent Artur Brauner» von Kathrin Anderson und Oliver Schwehm ist 2018 zu Brauners 100. Geburtstag entstanden. Er basiert auf der Dokumentation «Marina, Mabuse und Morituri - 70 Jahre deutscher Nachkriegsfilm im Spiegel der CCC», die im vergangenen Jahr überarbeitet wurde.

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(