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Dreharbeiten: Paula Beer spielt eine geheimnisvolle Undine

Mainz/Berlin - Paula Beer spielt in der ZDF-Kinokoproduktion «Undine» eine Berliner Stadtführerin mit einem ungewöhnlichen Geheimnis. Die Dreharbeiten in Berlin haben bereits begonnen, wie das ZDF am Freitag im Mainz mitteilte.

Franz Rogowski und Paula Beer

Die Schauspieler Franz Rogowski und Paula Beer auf der Berlinale. Foto: Maurizio Gambarini

Paula Beer spielt in der ZDF-Kinokoproduktion «Undine» eine Berliner Stadtführerin mit einem ungewöhnlichen Geheimnis. Die Dreharbeiten in Berlin haben bereits begonnen, wie das ZDF am Freitag im Mainz mitteilte.

Die 24-jährige Schauspielerin («Bad Banks») übernimmt die Hauptrolle. Regie führt Christian Petzold. Beer ist als eine Frau zu sehen, die von ihrem Freund (Jacob Matschenz) wegen einer Anderen verlassen wird. Und so holt ein Fluch sie ein: Undine muss den Mann, der sie verrät, töten und ins Wasser zurückkehren, aus dem sie einst gerufen wurde.

Aber anders als in der Sage wehrt sich die Undine im Film gegen ihre Bestimmung. Sie will nicht töten. Und sie verliebt sich erneut, in Christoph (Franz Rogowski), einen Industrietaucher. Er zeigt ihr seine Welt unter Wasser, sie kommen einander näher. Aber er merkt doch, dass irgendetwas nicht stimmt. Die Dreharbeiten in Berlin und Nordrhein-Westfalen dauern dem ZDF zufolge bis Mitte August, der Sendetermin im ZDF steht noch nicht fest.

dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(