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Nach dem Dschungelcamp: Walter Freiwald lehnt Jobangebot ab

Walter Freiwald will ins Fernsehen - aber nicht beim Friesischen Rundfunk. Der Regionalsender hatte ihm einen Job angeboten, doch der Dschungelcamper kam nicht mal zum Vorstellungsgespräch.

Ein Job beim Regionalsender seiner alten Heimat kommt für Walter Freiwald nach dem Dschungelcamp offenbar nicht in Frage

Ein Job beim Regionalsender seiner alten Heimat kommt für Walter Freiwald nach dem Dschungelcamp offenbar nicht in Frage

Dschungelcamper Walter Freiwald hat die Aussicht auf einen neuen Job in seiner alten Heimat Friesland in den Wind geschlagen. Ein für vergangenen Samstag geplanter Besuch beim Friesischen Rundfunk im niedersächsischen Sande wurde abgesagt. "Wir sind enttäuscht", sagte Senderchef Karl-Heinz Sünkenberg am Montag. Man habe sich von der besten Seite zeigen wollen und einiges vorbereitet.

Der gebürtige Wittmunder und ehemalige "Der Preis ist heiß"-Moderator Freiwald hatte seinen Auftritt im RTL-Dschungelcamp für die Arbeitssuche genutzt und sich unter anderem für Formate wie "Wer wird Millionär" angeboten. Der Friesische Rundfunk machte dem 60-Jährigen ein Angebot. Der Sender hat nach Sünkenbergs Angaben im Kabelnetz zwischen 360.000 und 400.000 Zuschauer.

kup/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(