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Einschaltquoten: «Nord Nord Mord» fast auf «Tatort»-Niveau

Spitzenquote für TV-Kommissar Peter Heinrich Brix: Sein Sylt-Krimi hält die Konkurrenz weit auf Abstand. Für die ARD lief es schlechter.

Nord Nord Mord

Carl Sievers (Peter Heinrich Brix) fährt regelmäßig zu seiner Therapeutin. Foto: ZDF/Manju Sawhney/dpa

Mit Handball und einem Nordsee-Krimi hat das ZDF am Montag die Konkurrenz weit hinter sich gelassen. «Nord Nord Mord - Sievers und die tödliche Liebe» kam auf beachtliche 8,41 Millionen Zuschauer (26,7 Prozent).

Damit lagen die Sylter TV-Polizisten um Kommissar Carl Sievers (Peter Heinrich Brix) zahlenmäßig fast auf dem Niveau eines «Tatort»-Krimis. Zuvor hatte um 18.15 Uhr die ZDF-Übertragung der Handball-EM bereits 5,40 Millionen (21,5 Prozent) angezogen.

Fürs Erste lief es am Montagabend hingegen nicht besonders gut. Die ARD hatte die ambitionierte Dokumentation «Organspende - Jetzt reden die Ärzte» kurzfristig ins Programm gehoben, auch im Hinblick auf eine diese Woche anstehende Bundestagsdebatte zur Neuregelung. Die große Masse zog nicht mit, nur 1,84 Millionen (5,8 Prozent) sahen zu.

Das RTL-Quiz «Wer wird Millionär?» schalteten 4,53 Millionen (14,8 Prozent) ein, beim Dschungelcamp im Spätprogramm des Kölner Senders waren es fast genauso viele: Ab 22.14 Uhr waren bei «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!» 4,43 Millionen (24,7 Prozent) am Schirm dabei.

Sat.1 kann mit dem Start seiner Nackt-Coachingshow «No Body is perfect» derweil zufrieden sein. 1,77 Millionen (5,7 Prozent) sind ein sehr solider Wert. Bei den werberelevanten 14- bis 49-Jährigen kam das Format laut dem Branchendienst dwdl.de sogar auf 9,5 Prozent.

Die US-Sitcom «Young Sheldon» auf ProSieben verfolgten 1,45 Millionen (4,6 Prozent), den britischen Krimi «Inspector Barnaby» auf ZDFneo 1,43 Millionen (4,5 Prozent) und die Vox-Dokusoap «Goodbye Deutschland!» 1,29 Millionen (4,2 Prozent). Mit dem Science-Fiction-Film «Terminator - Die Erlösung» auf Kabel eins verbrachten 1,09 Millionen (3,6 Prozent) den Abend und mit der RTLzwei Dokusoap «Promis auf Hartz IV» 850.000 Zuschauer (2,8 Prozent).

dpa
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?