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Einschaltquoten: «Vermisst in Berlin»: Quotensieg für Jördis Triebel

TV-Drama vor Tier-Doku: Das ZDF lässt die Konkurrenz mit «Vermisst in Berlin» deutlich hinter sich. Das Erste punktet mit einer Dokumentation über Eisbären im Nordpolarmeer.

Vermisst in Berlin

Die beurlaubte Kommissarin Judith Volkmann (Jördis Triebel, l) muss sich gegenüber der zwielichtigen Evelyn Kraft (Natalia Wörner) behaupten. Foto: Armin Golisano/ZDF

Das TV-Drama «Vermisst in Berlin» mit Jördis Triebel in der Hauptrolle hatte am Montag mit Abstand die meisten Zuschauer.

Im Schnitt 5,88 Millionen verfolgten ab 20.15 Uhr im ZDF die Geschichte von der Ex-Ermittlerin, der nachts ein Kind vors Auto läuft und anschließend in der Dunkelheit verschwindet. Der Marktanteil lag bei 18,7 Prozent.

Das Erste zeigte von 20.15 Uhr an die 45-minütige Tier-Doku «Auf Wiedersehen, Eisbär» über eine Bärenmutter und ihre beiden Jungen im Nordpolarmeer. Dafür interessierten sich durchschnittlich 3,30 Millionen Zuschauer (10,3 Prozent). Die «Tagesschau» um 20 Uhr sahen allein im Ersten 4,75 Millionen (15,5 Prozent).

Die TV-Soap «Undercover Boss» verfolgten ab 20.15 Uhr auf RTL durchschnittlich 2,59 Millionen Zuschauer (8,2 Prozent), die Sitcom «The Big Bang Theory» auf ProSieben 2,19 Millionen (6,9 Prozent) und die Wiederholung des Krimis «Inspector Barnaby: Requiem für einen Mörder» auf ZDFneo 2,09 Millionen (6,7 Prozent).

Die Krimiserie «Der Bulle und das Biest» auf Sat.1 interessierte im Schnitt 1,76 Millionen (5,5 Prozent), der Actionthriller «Auf der Jagd» mit Tommy Lee Jones und Wesley Snipes auf Kabel eins 1,52 Millionen (5,4 Prozent), die Soap «Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie!» auf RTL II durchschnittlich 0,89 Millionen (2,9 Prozent) und die Dokumentation «Wir werden groß» auf Vox 0,86 Millionen (2,9 Prozent).

dpa
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.