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Einschaltquoten: Die Frauen-Fußball-WM bleibt attraktiv

Das ZDF zeigt am Abend zwei Spiele der Frauen-Fußball-WM, das Erste zwei Serien wie üblich. Die Zuschauer müssen sich entscheiden.

Frauenfußball-WM - Niederlande - Japan

Desiree Van Lunteren aus den Niederlanden (l) im Zweikampf mit Japans Yuika Sugasawa. Foto: Sebastian Gollnow

Die Frauen-Fußball-WM hat weiter ein Millionenpublikum. Das gilt auch, wenn die deutsche Mannschaft nicht auf dem Platz steht: Ab 18.00 Uhr verfolgten am Dienstag im ZDF 3,07 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 17,3 Prozent) den 2:0-Sieg der Italienerinnen gegen China.

Ab 21.00 Uhr waren dann im Schnitt 3,85 Millionen (16,4 Prozent) dabei, als die Niederlande mit einem 2:1-Sieg gegen Japan ins Viertelfinale einzogen.

Das Erste hielt trotz Fußballkonkurrenz an seinem Serien-Doppelpack fest: Im Schnitt 3,79 Millionen Zuschauer (15,6 Prozent) interessierten sich ab 20.15 Uhr für die Familienserie «Um Himmels Willen» mit Janina Hartwig als Nonne und Fritz Wepper als Bürgermeister. Anschließend hatte die Krankenhausserie «In aller Freundschaft» ab 21.00 Uhr 4,41 Millionen Zuschauer (17,1 Prozent) - beides eher unterdurchschnittliche Werte. Die «Tagesschau» um 20.00 Uhr kam allein im Ersten auf 4,28 Millionen (18,6 Prozent).

Die Krankenhausserie «Nachtschwestern» auf RTL sahen ab 20.15 Uhr 1,69 Millionen Zuschauer (6,9 Prozent), die Wiederholung des TV-Krimis «München Mord: Die ganze Stadt ein Depp» auf ZDFneo 1,47 Millionen (5,9 Prozent).

Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf traten zum vierten Mal bei «Joko & Klaas gegen ProSieben» an - und haben verloren. Die Show verfolgten im Durchschnitt 1,35 Millionen Zuschauer (5,7 Prozent). Nach den Regeln darf der Sender nun über die beiden Entertainer verfügen: ProSieben hat sie dazu verdonnert, an diesem Mittwoch als Programmansager einzuspringen - und zwar den ganzen Tag über bis 23.15 Uhr.

Die Musikshow «Sing meinen Song - Das Tauschkonzert» auf Vox sahen ab 20.15 Uhr 1,16 Millionen (4,7 Prozent), die Sat.1-Agentenserie «Whiskey Cavalier» 0,97 Millionen (4,0 Prozent), die Sozialreportage «Hartz und herzlich» bei RTL II im Schnitt 0,93 Millionen (3,8 Prozent) und die Komödie «Die unglaubliche Entführung der verrückten Mrs. Stone» aus dem Jahr 1986 bei Kabel eins 0,87 Millionen (3,5 Prozent).

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(