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Einschaltquoten: Fast 6,5 Millionen Zuschauer sehen Sieg der Fußballerinnen

Frauenfußball lockt an die Bildschirme: Den 3:0-Sieg des DFB-Teams im Achtelfinale gegen Nigeria verfolgten am Samstag ab 17.30 Uhr im Schnitt 6,49 Millionen Zuschauer.

Frauenfußball-WM - Deutschland - Nigeria

Nigerias Torhüterin Chiamaka Nnadozie kann dieses Tor nicht mehr verhindern. Foto: Mao Siqian/XinHua

Die Erfolgsserie der deutschen Fußballerinnen bei der Weltmeisterschaft in Frankreich geht weiter - und auch im Fernsehen sind die Spiele bisher ein Erfolg.

Den 3:0-Sieg des DFB-Teams im Achtelfinale gegen Nigeria verfolgten am Samstag ab 17.30 Uhr im Schnitt 6,49 Millionen Zuschauer. Das brachte dem ZDF einen starken Marktanteil von 39,9 Prozent ein.

Das zweite Achtelfinalspiel zwischen Norwegen und Australien schauten sich ab 21 Uhr immerhin noch 3,37 Millionen (Marktanteil 15,9 Prozent) an. Die Norwegerinnen siegten im Elfmeterschießen.

Zur Primetime ab 20.15 Uhr sahen 3,70 Millionen Zuschauer (15,9 Prozent) in der ARD den Urlaubsfilm «Ein Ferienhaus auf Teneriffa». Sat.1 brachte es mit dem Actionthriller «Big Game - Die Jagd beginnt» auf 1,75 Millionen (7,5 Prozent). Auf Vox sahen 1,59 Millionen (6,8 Prozent) das Fantasyabenteuer «Die Reise zur geheimnisvollen Insel».

Die Actionshow «Team Ninja Warrior Germany» auf RTL interessierte 1,32 Millionen (5,7 Prozent). Pro Sieben brachte es mit der Komödie «Duff - Hast du keine, bist du eine» auf 0,82 Millionen (3,6 Prozent), Kabel eins mit dem Krimi «Hawaii Five-0» auf 0,67 Millionen (3,0 Prozent) und RTL II mit dem Drama «Captain Phillips» auf 0,62 Millionen (2,7 Prozent).

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(