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Einschaltquoten: Fast drei Millionen sehen ARD-Vorabendserie «WaPo Berlin»

Berlin ist im Fernsehen jetzt nicht mehr nur an Land die Hauptstadt des Verbrechens. Leiche im Wannsee? Klarer Fall fürs «WaPo»-Team.

WaPo Berlin

Die Stars der «WaPo Berlin»: Hassan Akkouch (l-r), Melina Borcherding, Sarina Radomski, Sesede Terziyan, Christoph Grunert und Filmhund Stulle. Foto: Annette Riedl/dpa

Die neue ARD-Vorabendserie «WaPo Berlin» ist am Dienstag erfolgreich angelaufen. Die ersten TV-Abenteuer der Wasserschutzpolizei auf den Gewässern der Hauptstadt wollten ab 18.50 Uhr im Ersten 2,85 Millionen (11,2 Prozent) sehen.

In den Hauptrollen spielen Sesede Terziyan, Sarina Radomski, Christoph Grunert, Hassan Akkouch und Melina Borcherding. «WaPo Berlin» ist ein Ableger der 2017 gestarteten Serie «WaPo Bodensee».

Auch in der Primetime fuhr die ARD mit ihren Serienstoffen gut. Erst erreichte «Um Himmels Willen» 4,87 Millionen (15,6 Prozent), danach wurden es bei der Klinikserie «In aller Freundschaft» sogar noch etwas mehr: 4,92 Millionen (15,9 Prozent) schauten im Ersten zu.

Die RTL-Castingshow «Deutschland sucht den Superstar» kam auf 3,51 Millionen (11,9 Prozent). Die ZDF-Dokumentation «Ein Tag in Auschwitz» schalteten 3,19 Millionen (10,2 Prozent) ein. ZDFneo hatte den Krimi «Marie Brand und der Duft des Todes» im Programm, dafür entschieden sich 2,82 Millionen (9,1 Millionen).

Die Sat.1-US-Krimiserie «Navy CIS» kam auf 2,51 Millionen (8,0 Prozent), die Vox-Dokusoap «Hot oder Schrott - Die Allestester» auf 1,01 Millionen (3,3 Prozent) und die RTLzwei-Dokureihe «Armes Deutschland - Stempeln oder Abrackern?» auf 1,06 Millionen (3,5 Prozent). Mit der ProSieben-Show «Schlag den Besten» verbrachten 940.000 Leute (3,3 Prozent) den Abend und mit der Kabel-eins-Actionkomödie «Der Diamantencop» 810.000 (2,7 Prozent).

dpa