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Einschaltquoten: Mehr als fünf Millionen Zuschauer für «Aktenzeichen XY»

Die ungelösten Kriminalfälle im ZDF interssieren mit Abstand die meisten Fernsehzuschauer. Die Wiederholung einer Politsatire im Ersten bleibt bei den Quoten weit dahinter.

Aktenzeichen XY... ungelöst

Rudi Cerne hat mit «Aktenzeichen XY... ungelöst» regelmäßig hohe Einschaltquoten. Foto: ZDF/Nadine Rupp

Mit seiner TV-Fahndungssendung «Aktenzeichen XY... ungelöst» lag das ZDF beim Zuschauerinteresse klar vorn: Im Schnitt 5,08 Millionen verfolgten am Mittwochabend ab 20.15 Uhr die neuen Fälle, bei denen die Kriminalpolizei die Zuschauer um Hinweise bittet. Der Marktanteil lag bei 19,2 Prozent.

Das war mit Abstand die beste Einschaltquote. Das TV-Drama «Das Menschenmögliche» ab 23.30 Uhr kam auf 0,57 Millionen (6,7 Prozent).

Im Ersten lief ab 20.15 Uhr die Politsatire «Der Hodscha, und die Piepenkötter» aus dem Jahr 2016. Dafür interessierten sich im Schnitt 4,42 Millionen Zuschauer (9,5 Prozent). Auf RTL sahen 1,86 Millionen (10,1 Prozent) die zweistündige Show «Die 25 bizarrsten Alltagssituationen, in denen auch Sie morgen landen könnten».

Auf ZDFneo verfolgten 1,82 Millionen Zuschauer (6,9 Prozent) ab 20.15 Uhr die Wiederholung des «Wilsberg»-Krimis «Die Wiedertäufer» aus dem Jahr 2007, bei ProSieben 1,19 Millionen (4,5 Prozent) eine Folge der US-Serie «Grey's Anatomy - Die jungen Ärzte» und auf Sat.1 im Schnitt 0,97 Millionen (3,8 Prozent) die Komödie «Sieben verdammt lange Tage» aus dem Jahr 2014.

Auf Kabel eins sahen 0,84 Millionen (3,3 Prozent) den Western «True Grit» mit Jeff Bridges von 2010, auf Vox 0,81 Millionen (3,1 Prozent) die Krankenhausserie «The Good Doctor» und auf RTL II im Schnitt 0,68 Millionen (2,6 Prozent) die Dokusoap «Teenie-Mütter - Wenn Kinder Kinder kriegen».

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(