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Einschaltquoten: ZDF-Krimi vorn - Großes Interesse am Frauen-Fußball

Das ZDF punktet mit einem Thriller. Das Erste hat mit der Übertragung der Frauen-Fußball-WM ein Millionenpublikum - auch ohne deutsche Beteiligung.

Spanien - USA

Megan Rapinoe (l) aus den USA jubelt mit ihren Teamkolleginnen über ihr Tor zum 1:0. Foto: Thibault Camus/AP

Die besten Einschaltquoten erreichte das ZDF mit der Wiederholung eines Thrillers: Im Schnitt 4,08 Millionen Zuschauer (16,3 Prozent) interessierten sich am Montag ab 20.15 Uhr für «Der gute Bulle» mit Armin Rohde aus dem Jahr 2017.

Aber auch die Fußball-WM der Frauen im Ersten gehörte zu den Favoriten der Fernsehzuschauer - obwohl das deutsche Team spielfrei hatte.

Bereits ab 18 Uhr zeigte das Erste live das Spiel des amtierenden Weltmeisters USA gegen Spanien. Im Schnitt 2,91 Millionen sahen, wie die US-Spielerinnen durch ihren 2:1-Sieg den Einzug ins Viertelfinale schafften. Der Marktanteil lag bei 16,7 Prozent. Ab 21 Uhr lief ebenfalls im Ersten dann die Übertragung des Spiels Schweden gegen Kanada, das mit 1:0 endete. Dafür interessierten sich im Schnitt 3,62 Millionen Zuschauer (15,3 Prozent). Die «Tagesschau» um 20 Uhr sahen allein im Ersten 4,71 Millionen (20,8 Prozent).

Auf RTL sahen 3,32 Millionen (13,3 Prozent) ab 20.15 Uhr die Kuppelsoap «Bauer sucht Frau international», auf Sat.1 im Schnitt 1,92 Millionen (7,7 Prozent) «Ich bin dann mal weg», die Verfilmung aus dem Jahr 2015 von Hape Kerkelings Bestseller mit dem gleichen Titel und auf ZDFneo 1,36 Millionen (5,4 Prozent) die Wiederholung der Krimifolge «Inspector Barnaby: Erben oder sterben?».

Den Mystery-Film «Cowboys & Aliens» auf Kabel eins verfolgten 1,01 Millionen (4,2 Prozent), die Sitcom «The Big Bang Theory» auf ProSieben 0,79 Millionen (3,3 Prozent), die Kochduell-Sendung «Kitchen Impossible» auf Vox 0,74 Millionen Zuschauer (3,3 Prozent) und die Dokusoap «Promis auf Hartz IV» bei RTL II im Schnitt 0,53 Millionen (2,1 Prozent).

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(