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Serien-Finale: "Game of Thrones": Ein würdiges Ende oder grausiger Unfug? Wir wollen Ihre Meinung wissen

Es ist soweit: Mit dem großen Finale ist "Game of Thrones" zu Ende gegangen. Und dürfte für viele Kontroversen. Hätten Sie es genauso enden lassen? Wen wünschten Sie sich auf dem Thron? Und würden Sie es noch mal schauen? Wir wollen Ihre Meinung wissen.

Das zweite Bild zeigt Daenerys vor ihren Truppen. Bei den Fans wirft es gleich mehrere Fragen auf

Das zweite Bild zeigt Daenerys vor ihren Truppen. Bei den Fans wirft es gleich mehrere Fragen auf

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Achtung: Dieser Text verrät Inhalte der aktuellen achten Staffel von "Game of Thrones" und aus allen bisherigen Staffeln. Wer noch nicht alle Folgen gesehen hat und sich lieber überraschen lassen möchte, sollte hier aufhören zu lesen.

Es ist das lange erwartete Ende: Mit dem großen Finale ist  die Saga von "Game of Thrones" abgeschlossen. Und eines ist sicher: Dieses Ende wird es nicht allen Recht machen. Vor allem Daenerys Tod durch Jon und Bran Stark auf dem Thron dürften für viele Debatten unter den Zuschauern sorgen. Wie fanden Sie das Ende? Wen hätten Sie lieber auf dem Thron gesehen? Und was hat Bronn im Rat des Königs verloren? Stimmen Sie unten ab.

+++ Ein Ende mit Schrecken: Lesen Sie hier unsere Kritik der letzten Folge +++

Es ist ein so umstrittenes Ende wie selten bei einer Serie. "Game of Thrones" sollte so enden wie "Breaking Bad": Die Zuschauer sollten diskutieren, ob es eine Note 1 oder eine 1- gäbe, hatten die Macher noch vor der Ausstrahlung geprahlt. Doch am Ende war es eher eine Debatte zwischen 2- und 6.

Die umstrittenste Entscheidung war sicher, den Thron an Bran Stark zu geben.- Der Dreiäugige Rabe hatte noch wenige Folgen den Anspruch auf sein Heimatkönigreich Winterfell abgegeben - weil er kein normaler Mensch mehr sei. Den Thron des Gesamtkönigreichs nahm er aber an. 

Doch auch der Weg dorthin fand viel Ablehnung. Dass Jon Schnee seine geliebte Daenerys tötete, verstanden viele Zuschauer noch. Warum aber die Unbefleckten ausgerechnet seine Freunde über sein Schicksal abstimmen ließ, warum Tyrion Lennister vom Angeklagten zum Wortführer wurde und warum die Herrscher der Reiche von Westeros ausgerechnet den merkwürdigen Sohn Ned Starks zum König wählen sollten - das verstanden dann doch deutlich weniger. 

Mit einer Geste am Ende machte man dann aber eines der Ärgernisse der dritten Folge wieder wett: Dass sich Jon Schnee nach dem herzlosen Abschied von seinem Wolf Geist am Ende doch wieder mit ihm in die Wildnis aufmachte, dürfte viele wütende Fans dann doch mit seiner Geschichte versöhnt haben.

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