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Produzenten-Team: DiCaprio und Scorsese machen Gruselstoff zur TV-Serie

Leonardo DiCaprio und Martin Scorsese arbeiten schon seit vielen Jahren erfolgreich zusammen. Jetzt planen sie eine gemeinsame Serie.

Martin Scorsese + Leonardo DiCaprio

Martin Scorsese und Leonardo DiCaprio planen eine Serie über einen Serienkiller. Foto: Claudio Onorati/ANSA/epa

Hollywood-Schauspieler Leonardo DiCaprio (44) und Starregisseur Martin Scorsese (76) nehmen ein weiteres gemeinsames Projekt in Angriff, diesmal im TV-Format.

Als Produzenten wollen sie den Grusel-Bestseller «The Devil in the White City» als TV-Serie für Paramount Television und den Streaming-Dienst Hulu drehen, wie die US-Branchenblätter «Hollywood Reporter» und «Variety» berichteten.

Vorlage ist das Sachbuch von Autor Erik Larson, das in Deutschland 2004 unter dem Titel «Der Teufel von Chicago» erschien. Während in Chicago die Vorbereitungen für die Weltausstellung von 1893 laufen, nutzt ein Psychopath das Riesenprojekt in der Geschichte für grausame Machenschaften. Er lockt junge Frauen in ein als Hotel getarntes Folterhaus - später gibt er zu, 27 Menschen ermordet zu haben.

Bereits 2010 hatte sich DiCaprio die Drehrechte für das Buch gesichert. Fünf Jahre später kündigten der Schauspieler und Regisseur Scorsese zunächst Pläne für einen Spielfilm an, in dem DiCaprio die Hauptrolle als Serienkiller übernehmen sollte. Ob der Oscar-Preisträger für die jetzt angekündigte TV-Serie vor die Kamera treten wird, wurde zunächst nicht bekannt.

Für Scorsese verwandelte sich DiCaprio zuletzt in «The Wolf of Wall Street» (2013) in den überheblichen Finanzjongleur Jordan Belfort. Es war die fünfte Zusammenarbeit der beiden nach «Gangs of New York», «Aviator», «Departed - Unter Feinden» und «Shutter Island».

dpa
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.