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Schwuler Serienstar: Lars Steinhöfel: Coming-out hat Anderen Mut gemacht

ER spielt seit 2005 in der RTL-Soap «Unter uns» mit. Seit seinem Coming-Out hofft Lars Steinhöfel auf mehr Akzeptanz.

Lars Steinhöfel

Schauspieler Lars Steinhöfel hat sein Coming-Out nei bereutr. Foto: Marcel Kusch

Schauspieler Lars Steinhöfel (33) haben die Reaktionen auf sein Coming-out vor einigen Jahren überrascht. «Ich hätte nicht gedacht, dass das 2014 noch so viel Rummel gibt», sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Gerade von jungen Leuten habe er viel Zuspruch erfahren.

«Dadurch haben aber auch viele Jugendliche den Mut gefunden, sich bei Freunden und Familie zu outen.» Steinhöfel spielt seit 2005 in der RTL-Soap «Unter uns» Easy Winter, der nach mehreren Frauengeschichten - darunter eine Ehe - inzwischen in seiner ersten homosexuellen Beziehung lebt.

«Wichtig ist die Botschaft, die wir senden: Es gibt Homosexuelle», sagte Steinhöfel. «Wenn man das täglich sieht, wird es umso umgänglicher für den Zuschauer.» Dabei hat die jüngere Generation nach seiner Einschätzung eh kein Problem mit dem Thema. «Die einzigen, die sich was dabei denken, sind Erwachsene.» Dass das Thema in der Gesellschaft dennoch noch immer polarisiere, sei klar. Es gehe bei den Zuschauern aber oft gar nicht um die Frage homo- oder heterosexuell, sondern mehr um die, wie viel Sex am Vorabend den ganz jungen Zuschauern im Fernsehen zugemutet werden dürfe.

Dass seine Figur sich in einen Mann verliebt, fand der Schauspieler anfangs nicht gut: «Damit rückte die Rolle noch einen Ticken näher an mein Privatleben.» Aber er habe Vertrauen in die Produzenten gehabt und bekomme viel positives Feedback vom Publikum. Nun wünscht er sich, dass es bei Easy künftig auch um Hochzeit und Adoption geht. «Das ist ein relevantes Thema, auch privat. Da gibt es einige Hürden, die Homosexuellen in den Weg gestellt sind.»

dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(