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Show auf SAT.1: Hugo Egon Balder reist ins Jahr 1995

Hugo Egon Balder mag es nostalgisch. Er guckt mal wieder weit zurück in die Zeit, als er selbst noch keinen grauen Bart hatte, Radlerhosen als der letzte Schrei galten und Inline-Skates so richtig hip waren.

Hugo Egon Balder

Hugo Egon Balder geht wieder auf Zeitreise. Foto: Karlheinz Schindler

Hugo Egon Balder ist bei Sat.1 für die Zeitreisen zuständig. In seiner Spiel- und Quiz-Show «Was für ein Jahr!» erinnert er an so manches, was viele längst vergessen haben und auch lieber gar nicht mehr wissen möchten.

Diesmal geht es zurück in die 90er Jahre, als es als hip galt, eng geschnittene Radlerhosen auch dann zu tragen, wenn man nicht die Figur dafür hatte oder auf Inline-Skates arglosen Fußgängern beim plötzlichen Überholen einen Schreck einzujagen. Damals konnte noch niemand ahnen, dass der Stress auf dem Bürgersteig Jahre später im Zeitalter der E-Scooter noch ganz andere Dimensionen annehmen würde.

Die neue Folge konzentriert sich auf 1995. Damals verhüllte Christo den Berliner Reichstag, und zu den Kino-Krachern des Jahres gehörte «Ein Schweinchen namens Babe». Es war das Jahr, als Harald Schmidt mit seiner Late-Night-Show bei Sat.1 auf Sendung ging und zum tränenreichen Entsetzen vieler Teenies Mädchenschwarm Robbie Williams bei Take That ausstieg. Sat.1 zeigt «1995 - Was für ein Jahr!» am Freitag, 12. Juli, um 20.15 Uhr.

Es gibt wie in der Show üblich historische Filmaufnahmen aus der Zeit, Fotos, gemeinsame Erinnerungen. Und natürlich fordert Balder, der große alte Mann der Rateshows im Privatfernsehen, seine Gäste zu dem ein oder anderen Spiel auf. Eingeladen ist zum Beispiel Comedian Bülent Ceylan, der damals noch 19 Jahre jung war und in die Rolle von DJ Bobo schlüpft, der 1995 zu seiner ersten großen Bühnentour durchstartete.

«1995 habe ich Abitur gemacht. Da hatte ich eine Magenschleimhaut-Entzündung, weil ich so gestresst vom Lernen war», erinnert sich Ceylan. «Am Ende bin ich doch «nur» Komiker geworden - also professioneller Depp - aber ich glaube, dazu braucht man auch ein bisschen Bildung.»

Außerdem mit dabei ist Schauspielerin und Autorin («Dicke Möpse») Ruth Moschner, die im gleichen Jahr wie Bülent Ceylan zur Welt kam - und wie Emma Bunton. Das, was Take That in der Welt der Boybands war, waren bei den Girlgroups damals die Spice Girls. Und Emma gehörte dazu - besser bekannt unter ihrem Spitznamen Baby Spice. Als diese ist Ruth Moschner in «Was für ein Jahr!» zu sehen.

Außerdem eingeladen sind Moderatorin Jeannine Michaelsen und der Koch Nelson Müller. Zu Gast ist auch Jasmin Wagner, die 1995 mit ihrem Song «Herz an Herz» als Blümchen mit gerade mal 15 Jahren ihre musikalische Karriere begann und in den späteren 90er Jahren zu den ganz großen Nummern unter den deutschen Sängerinnen zählte.

Ceylan und Müller treten gegen Moschner und Michaelsen in verschiedenen Spiel- und Quizrunden gegeneinander an. Die Gewinner erspielen - schließlich geht es um Jahr 1995 - einen D-Mark-Betrag. Das Geld geht an die Hälfte des Studiopublikums, für die das Gewinnerteam gespielt hat.

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(