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Unorthodox: Neue Serie für "Deutschland83"-Schöpferin

Schon bald sollen die Dreharbeiten für "Unorthodox" beginnen. Die neue Serie der Schöpferin von "Deutschland83" wird für Netflix produziert.

Anna und Jörg Winger bei der Premiere von "Deutschland86"

Anna und Jörg Winger bei der Premiere von "Deutschland86"

Zwar gibt es die Erfolgsserie "Deutschland83" und die zweite Staffel "Deutschland86" bei Amazon Prime zu sehen, das neue Projekt der Ideengeberin und Drehbuchautorin Anna Winger (49, "This Must Be the Place") landet jedoch beim Konkurrenten Netflix. Das berichtet das amerikanische Branchenmagazin "Variety".

Darum wird es in "Unorthodox" gehen

Die Serien-Schöpferin arbeitet demnach an einer neuen Miniserie mit dem Titel "Unorthodox", die in Teilen auf der gleichnamigen Autobiografie von Deborah Feldman (32) beruhen soll. Alles soll sich um eine junge Frau drehen, die in einer orthodoxen Glaubensgemeinschaft aufwächst, wegzieht und das Ziel verfolgt, Musikerin zu werden.

"Sie verfolgt ihre eigenen Träume und dazu hat sie in den Grenzen ihrer Gemeinde keine Gelegenheit", erklärt Winger dem Magazin. Winger hat zusammen mit Alexa Karolinski (35) das Drehbuch geschrieben. Wer alles mitspielen soll, ist derzeit noch nicht bekannt. Die Dreharbeiten sollen im Mai in Brooklyn und Berlin beginnen. Eine Veröffentlichung der Miniserie wird laut dem Artikel für das kommende Jahr angepeilt.

SpotOnNews
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.