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Buckingham Palast: Wegen der Coronakrise: Die Queen muss fast 400 Angestellte entlassen

Die traditionelle Sommeröffnung des Buckingham Palasts bleibt 2020 aus – und damit auch die Beschäftigung der zuständigen Mitarbeiter.

Filmaufnahmen aus der Kindheit von Queen Elizabeth II.

Der Buckingham Palast bleibt für Besucher in diesem Jahr wegen der Coronakrise geschlossen. Die traditionelle Öffnung in den Sommermonaten Juli bis Oktober fällt aus. Zahlreiche Arbeitsstellen bleiben deshalb unbesetzt. Wie unter anderem das Magazin "People" berichtet, sind knapp 400 Angestellte der royalen Familie davon betroffen.

Der Palast bleibt wegen der Pandemie geschlossen

Ursprünglich sollten rund 380 zusätzliche Mitarbeiter als Geländeführer oder zur Unterstützung der Mitarbeiter vor Ort beschäftigt werden. Da der Palast wegen der Pandemie jedoch geschlossen bleibt, sei den Betroffenen nun mitgeteilt worden, dass ihre Dienste nicht länger benötigt werden.

Ein Sprecher der königlichen Sammlung sagte "People": "Die Stellen waren für etwa 380 befristete Sommer-Mitarbeiter mit Dreimonatsverträgen vorgesehen. Sie wurden Anfang dieses Jahres für die Eröffnung des Buckingham Palastes eingestellt, die jetzt nicht stattfindet." Gleichzeitig betonte der Sprecher, dass die Gekündigten "alle die Option erhalten haben, das Angebot auf den nächsten Sommer zu übertragen".

ame / SpotOnNews
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