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Abschied von der Schauspielerei: Angelina Jolie will nur noch Regie führen

Sie steht lieber hinter statt vor der Kamera. Langfristig will Angelina Jolie die Schauspielerei darum aufgeben, um sich ausschließlich der Regie zu widmen. Sie sei damit "viel glücklicher".

Angelina Jolie liebt es, Regie zu führen. Sie genieße es, ein Projekt vom Anfang bis zum Ende zu begleiten.

Angelina Jolie liebt es, Regie zu führen. Sie genieße es, ein Projekt vom Anfang bis zum Ende zu begleiten.

Hollywoodstar Angelina Jolie will eine Tages ihre Schauspiel-Karriere an den Nagel hängen und nur noch Regie führen. Sie werde noch für einige Filme vor der Kamera stehen, doch an "einem Punkt" werde sie glücklich sein, "dies alles loszulassen", sagte die 39-Jährige der australischen Presse nach der Weltpremiere ihres neuen Regiewerks "Unbroken". "Ich liebe es, Regie zu führen, ich bin damit viel glücklicher", zitierte sie der "Sydney Morning Herald".

Sie genieße es, ein Projekt von Anfang bis Ende zu begleiten, sich intensiv mit einem Thema zu beschäftigen und dabei viel zu lernen, erklärte sie weiter. Dies bedeute aber nicht, dass sie die Arbeit als Schauspielerin geringschätze. Sie liebe Schauspieler, sie liebe es, ihnen bei der Arbeit zuzusehen - aber es sei ihr lieber, "wenn ich es nicht bin".

Das in Australien gedrehte Weltkriegsdrama "Unbroken" ist bereits das zweite Regiewerk des Stars nach ihrem Bosnien-Kriegsfilm "In the Land of Blood and Honey" aus dem Jahr 2011. Bei ihrem jüngsten Projekt "By the Sea" spielt sie an der Seite ihres Manns Brad Pitt selbst mit. "Mich selbst anzuleiten war hart, ihn (Pitt) anzuleiten war eine Herausforderung und mit ihm in sehr heftigen dramatischen Szenen zu spielen war schwierig", sagte sie zu den Dreharbeiten.

kup/AFP / AFP
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