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Eislauf-Show: Sarah Lombardi siegt bei «Dancing on Ice»

Endlich nicht mehr Zweite: Sarah Lombardi gewinnt souverän die Eislauf-Show «Dancing on Ice». Für einen emotionalen Moment sorgt ein Kandidat, der im Finale gar nicht mehr dabei ist.

SAT.1-Show «Dancing on Ice»

Sarah Lombardi im Finale der SAT.1-Show «Dancing on Ice» mit dem Siegerpokal. Foto: Rolf Vennenbernd

Sängerin Sarah Lombardi hat die Eislauf-Show «Dancing on Ice» gewonnen. Die 26-Jährige setzte sich am Sonntagabend im Finale der Sat.1-Sendung gegen ihre beiden Konkurrenten, den Musiker John Kelly (51) aus der Kelly Family und das Model Sarina Nowak (25) durch.

Ganz überraschend kam der Sieg nicht - Lombardi war als Favoritin gehandelt worden. Nach der Verkündung des Zuschauer-Ergebnisses weinte sie Freudentränen.

«Ich kann es immer noch nicht glauben, das ist ein so krasses und komisches Gefühl, da ich es einfach gewohnt war, immer die Zweite zu werden. Das war der schönste Abschluss dieser Reise», sagte Lombardi zum Sieg. Zuvor hatte sie in den RTL-Formaten «Deutschland sucht den Superstar» und «Let's Dance» jeweils den zweiten Platz belegt.

Die Musikerin hatte sich während der Staffel nach einer Muskelverletzung, die zu einer Zwangspause führte, zurück aufs Eis gekämpft. Im Finale zeigte Lombardi zwei Performances. Für ihre Darbietung zum Jennifer-Lopez-Hit «Let's Get Loud» bekam sie die volle Punktzahl der Jury, in der auch die frühere Eiskunstläuferin Katharina Witt saß. Auch mit der Ballade «I Have Nothing» von Whitney Houston begeisterten sie und Tanzpartner Joti die Zuschauer.

«Das Gefühl auf dem Eis ist mit nichts zu vergleichen. Es ist, als würde man fliegen und frei sein», schrieb Lombardi vor dem Finale auf Facebook. 

«Dancing on Ice» lief seit dem 6. Januar. Das Prinzip ähnelte dem der RTL-Tanzshow «Let's Dance». Prominente wurden von Trainern im Eislaufen geschult und mussten gegen die Konkurrenz im Paarlauf bestehen. Unter anderem schnürten sich auch Tanzlehrer Detlef Soost und Entertainerin Désirée Nick die Schlittschuhe.

Schauspieler Timur Bartels (23, «Club der roten Bänder») verließ kurz vor dem Halbfinale die Show, um bei seinem kranken Vater zu sein, der kurze Zeit später starb. In der Live-Show am Sonntag, bei der rund 2,4 Millionen Zuschauer einschalteten, verlas Moderatorin Marlene Lufen einen emotionalen Brief, in dem sich Bartels für seine Zeit in der Sendung bedankte.

dpa
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.