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Gedenkfeier: Paris ehrt Karl Lagerfeld

Für den im Februar gestorbenen Modeschöpfer hat es bisher keine öffentliche Zeremonie oder Würdigung gegeben. Jetzt aber hat Paris Karl Lagerfeld mit einer großen Gedenkfeier geehrt.

Lagerfeld-Gedenkfeier

Zahlreiche Porträts erinnern im Grand Palais an Karl Lagerfeld. Foto: Francois Mori/AP

Unter dem Motto «Karl For Ever» hat die Pariser Modewelt den im Februar gestorbenen Stardesigner Karl Lagerfeld im Grand Palais geehrt. Das teilten der französische Luxusgüterkonzern LVMH und das Modehaus Chanel am Donnerstag mit.

Der gebürtige Hamburger Lagerfeld hatte jahrzehntelang als Kreativdirektor von Chanel gewirkt. Kleider entwarf er auch für das italienische Modehaus Fendi, das zu LVMH gehört. Der Dandy mit dem weißen Haarzopf galt als der letzte Pariser Modezar.

Auf Bildern waren Prominente wie Prinzessin Caroline von Hannover, Model Claudia Schiffer oder Brigitte Macron, die Frau von Staatschef Emmanuel Macron, beim Eintreffen zu sehen. Das Grand Palais liegt in der Nähe der Prachtstraße Champs-Élysées. Unter der Kuppel des historischen Baus waren große Porträts des weltbekannten Modeschöpfers zu sehen, der in seiner Wahlheimat Frankreich oft nur der «Kaiser» genannt wurde.

Für den vor rund vier Monaten gestorbenen Modeschöpfer hatte es bisher keine große Zeremonie oder Würdigung gegeben. Über Lagerfelds Alter war immer wieder gerätselt worden. Er kam als Sohn eines Dosenmilch-Fabrikanten zur Welt - nach eigenen Angaben im September 1935, womit er 83 Jahre alt geworden wäre. Als Geburtsjahre kursieren aber auch 1933 und 1938.

Wie der Brancheninformationsdienst «WWD» berichtete, wurde die Hommage von dem Starregisseur Robert Carsen inszeniert. Der Kanadier sagte «WWD», bei der Ehrung werde auf Reden verzichtet.

dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(