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"Finding Freedom" Feindliches Verhalten und Arroganz: Was Prinz William und Herzogin Kate vorgeworfen wird

Prinz William, Herzogin Kate, Herzogin Meghan und Prinz Harry
Prinz William, Herzogin Kate, Herzogin Meghan und Prinz Harry an Weihnachten 2018
© Joe Giddens / Picture Alliance
Im explosiven Buch "Finding Freedom" wird geschildert, wie Herzogin Meghan und Prinz Harry sich im Palast gefühlt haben sollen. Besonders Prinz William und Herzogin Kate kommen dabei nicht gut weg. 

Es sind Details, die Mitglieder des britischen Königshauses wohl lieber nicht veröffentlicht sehen würden. In "Finding Freedom" von den Autoren Omid Scobie und Carolyn Durand wird geschildert, wie Herzogin Meghan von den Royals aufgenommen wurde und wie sie und Prinz Harry sich in den folgenden Jahren fühlten. Obwohl die Autoren betonen, nie ein Interview mit den beiden geführt zu haben, gelten sie als enge Vertraute des Paares.

"Finding Freedom": Meghan und Kate waren nie befreundet

Nicht gut weg kommen vor allem Prinz William und seine Ehefrau, Herzogin Kate. Sie und die US-Amerikanerin Meghan sollen nie befreundet gewesen sein, wird in dem Buch betont. Kate und Meghan seien "distanziert höflich" gewesen, doch zu Vertrauten wurden sie nie. Bis auf dass sie beide im Kensington Palast wohnte, hatten sie "nichts gemeinsam", heißt es darin. Meghan sei "enttäuscht" gewesen, dass Kate sich nicht um sie gekümmert habe.

Auch William und Harry seien sich in letzter Zeit nicht grün gewesen. Im Buch wird beschrieben, wie William zu seinem jüngeren Bruder gesagt haben soll, "Geh es langsam an mit diesem Mädchen." Den Zusatz "dieses Mädchen" habe Harry als arrogant empfunden, als herablassend. 

William und Kate verteidigen sich

William und Kate selbst schweigen zu den Vorwürfen. Doch in der "Mail on Sunday" sprechen Freunde des Paares und äußern sich zu den neuen Geschichten rund um die Royals. "Sie haben ihnen den roten Teppich ausgerollt", betonen sie und hätten Meghan von Anfang an willkommen geheißen. Offenbar habe Kate in ihrem Anwesen Anmer Hall für Meghan und Harry ein veganes Abendessen gekocht.

Außerdem sei es Kate gewesen, die Meghan zwei Jahre in Folge in die Royal Box in Wimbledon einlud. 

Doch nicht nur die (nicht existente) Freundschaft zwischen den Vieren ist Teil des Buches. Offenbar misstrauten Harry und Meghan den meisten royalen Angestellten. Immer wieder gelangten private Informationen an die Presse. In "Finding Freedom" offenbaren die Autoren außerdem, dass das Personal von Anfang an etwas gegen Meghan gehabt habe. 

Quellen: "The Times" / "Mail on Sunday"

ls

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