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"Russendisko"-Star: Schweighöfer macht seine Mutter neidisch

Stolz ist sie ja auf ihren Sohnemann, aber dass der kleine Matthias so schnell so erfolgreich wurde, wurmt Mama Schweighöfer dann doch ein ganz klein wenig.

Der Erfolg von Schauspieler Matthias Schweighöfer macht seine ebenfalls schauspielernde Mutter neidisch. "Ich musste hart für meine Rollen arbeiten, er bekam sie reihenweise angeboten", sagte Gitta Schweighöfer der "Berliner Morgenpost". Trotzdem sei sie sehr stolz auf ihren 31-jährigen Sohn. "Wenn ich ihm zuschaue, vergesse ich manchmal, dass es mein Sohn ist, der da spielt."

Gitta Schweighöfer hatte in den 1980er Jahren als Theaterschauspielerin begonnen und stand in den vergangenen Jahren häufiger für Fernsehen und Kino vor der Kamera. Dabei habe ihr der berühmte Sohn sogar geholfen: Der Name habe ihr durchaus Türen geöffnet. Zwar störe es sie, auf den Ruhm ihres Sohnes reduziert zu werden, allerdings stehe dies nicht zwischen ihnen, so die 57-Jährige.

Matthias Schweighöfer ist gerade mit "Russendisko" in den Kinos. Gemeinsam mit seiner Mutter spielte er in "What a Man". Demnächst wird Familie Schweighöfer wieder gemeinsam vor der Kamera stehen. Im Film "Der Schlussmacher" werden neben Matthias und Gitta auch deren Ex-Mann Michael zu sehen sein. Bei dem Film handelt es sich um Schweighöfers zweite Regiearbeit, die im Januar 2013 in die deutschen Kinos kommen soll.

hw/DPA/Bang / DPA
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