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"Russendisko"-Star: Schweighöfer macht seine Mutter neidisch

Stolz ist sie ja auf ihren Sohnemann, aber dass der kleine Matthias so schnell so erfolgreich wurde, wurmt Mama Schweighöfer dann doch ein ganz klein wenig.

Der Erfolg von Schauspieler Matthias Schweighöfer macht seine ebenfalls schauspielernde Mutter neidisch. "Ich musste hart für meine Rollen arbeiten, er bekam sie reihenweise angeboten", sagte Gitta Schweighöfer der "Berliner Morgenpost". Trotzdem sei sie sehr stolz auf ihren 31-jährigen Sohn. "Wenn ich ihm zuschaue, vergesse ich manchmal, dass es mein Sohn ist, der da spielt."

Gitta Schweighöfer hatte in den 1980er Jahren als Theaterschauspielerin begonnen und stand in den vergangenen Jahren häufiger für Fernsehen und Kino vor der Kamera. Dabei habe ihr der berühmte Sohn sogar geholfen: Der Name habe ihr durchaus Türen geöffnet. Zwar störe es sie, auf den Ruhm ihres Sohnes reduziert zu werden, allerdings stehe dies nicht zwischen ihnen, so die 57-Jährige.

Matthias Schweighöfer ist gerade mit "Russendisko" in den Kinos. Gemeinsam mit seiner Mutter spielte er in "What a Man". Demnächst wird Familie Schweighöfer wieder gemeinsam vor der Kamera stehen. Im Film "Der Schlussmacher" werden neben Matthias und Gitta auch deren Ex-Mann Michael zu sehen sein. Bei dem Film handelt es sich um Schweighöfers zweite Regiearbeit, die im Januar 2013 in die deutschen Kinos kommen soll.

hw/DPA/Bang / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(