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Comedy-Star Jon Cryer "Two and a Half Men": Was wurde eigentlich aus dem Schauspieler von "Alan Harper"?

Sehen Sie im Video: Alan aus "Two and a Half Men" – was wurde eigentlich aus Jon Cryer?




Jon Cryer wurde in den 1980er-Jahren als Teil des sogenannten "Brat Pack“ bekannt. In der Serie "Two and a half Men" feierte der Schauspieler seinen größten Erfolg. Brat Pack ist eine Bezeichnung für eine Schauspieler-Generation, die sich vor allem in Cliquen-Filmen etablierte, in denen häufig dieselben Schauspieler zusammen auftraten. Dazu gehörten unter anderem Rob Lowe, Demi Moore oder später auch Charlie Sheen. Seinen größten Erfolg hatte John Cryer allerdings erst deutlich später. Von 2003 bis 2015 spielte der US-Amerikaner in der Serie "Two and a half Men" an der Seite von "Brat Pack"-Kollege Charlie Sheen, Angus T. Jones und später auch Ashton Kutcher den tollpatschigen, armen und erfolglosen Alan.  Alan ist der einzige Charakter in der Serie, der in allen 263 Folgen einen Auftritt hat. Für die Rolle als Charlies jüngerer Bruder und ewigen Verlierers gewann der 55-Jährige sogar zwei Emmys.  Pro Folge "Two and a half Men“ kassierte Cryer 550.000 US-Dollar und gehörte damit zu den bestbezahlten Comedy-Stars im US-Fernsehen. Nach dem Ende von "Two and a Half Men" hat der Schauspieler in vielen weiteren Produktionen mitgespielt.  Vom „Two and a Half Men“-Softie zum Bösewicht:  Als Lex Luthor spielte Cryer in Serien wie "The Flash", "Arrow"  und "Supergirl"  einen der legendärsten Schurken der Comic-Geschichte. Außerdem veröffentlichte Cryer 2015 seine Biografie "So That Happened“. Darin setzt er sich mit den Geschehnissen rund um den Dreh von "Two and a Half Men" auseinander.

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Jon Cryer wurde in den 1980er-Jahren als Teil des sogenannten "Brat Pack“ bekannt. In der Serie "Two and a Half Men" feierte der Schauspieler seinen größten Erfolg. Doch auch nach dem Ende der Erfolgsserie hat Cryer in vielen weiteren Produktionen mitgespielt.

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