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Wahl 2017: Diese Promis entscheiden mit über den nächsten Bundespräsidenten

Die Amtszeit von Joachim Gauck geht zu Ende, im Februar findet die Bundespräsidentenwahl zur Ermittlung des Nachfolgers statt. Mit an der Entscheidung beteiligt: Prominente wie Hape Kerkeling, Iris Berben, Joachim Löw und Olivia Jones.

Die Bundespräsidentenwahl am 12. Februar legt den Nachfolger von Joachim Gauck fest

Die Bundespräsidentenwahl am 12. Februar legt den Nachfolger von Joachim Gauck fest

Der Nachfolger von Joachim Gauck wird am 12. Februar bei der Bundespräsidentenwahl ermittelt. Insgesamt 630 Regierungsmitglieder und Abgeordnete des Bundestags sind an der Entscheidung beteiligt. Aber auch ebenso viele Delegierte aus den Bundesländern werden ihre Stimme abgeben - insgesamt wählen 1260 Menschen.

Zu den nominierten Wahlleuten aus den Ländern zählen ehemalige Spitzenpolitiker wie Dieter Althaus, Peter Harry Carstensen und Roland Koch von der CDU, die CSU-Mitglieder Edmund Stoiber und Theo Waigel sowie Matthias Platzeck und Franz Müntefering von der SPD. Ihre Stimme abgeben dürfen aber auch zahlreiche Promis aus Sport und Kultur. Hier einige Beispiele:

Musiker und Co. bei der Bundespräsidentenwahl

Comedy: Carolin Kebekus für die Grünen in Nordrhein-Westfalen - Hape Kerkeling für die CDU in Nordrhein-Westfalen - Volker Pispers für die Piraten in Nordrhein-Westfalen - Lars Reichow für die SPD in Rheinland-Pfalz

Literatur: Landolf Scherzer für die Linke in Thüringen - Anna Seidl für die Linke in Berlin - Feridun Zaimoglu für die SPD in Schleswig-Holstein

Medien: Helmut Markwort, Journalist und Medien-Manager, für die FDP in Baden-Württemberg - Friede Springer, Mehrheitsaktionärin des Springer-Konzerns für die CDU in Berlin - Dieter Stein, Chefredakteur der Wochenzeitung "Junge Freiheit", für die AfD in Berlin

Musik: Katja Ebstein für die SPD in Brandenburg - Roland Kaiser für die SPD in Mecklenburg-Vorpommern - Stefanie Kloß, Sängerin der Band Silbermond für die SPD in Sachsen - Peter Maffay für die SPD im Saarland

Auch Schauspieler und Sportler dürfen wählen

Schauspiel: Iris Berben für die SPD in Hessen - Veronica Ferres für die CDU in Nordrhein-Westfalen - Shermin Langhoff, Theater-Intendantin, für die Grünen in Berlin - Mariele Millowitsch für die SPD in Nordrhein-Westfalen - Natalia Wörner für die SPD in Baden-Württemberg

Sport: Verena Bentele, Paralympics-Siegerin im Biathlon und Skilanglauf sowie Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, für die SPD in Bayern - Sebastian Brendel, Kanu-Olympiasieger, für die SPD in Brandenburg - Julia Lier, Ruder-Olympiasiegerin, für die CDU in Sachsen-Anhalt - Joachim Löw, Trainer der Fußball-Nationalmannschaft, für die Grünen in Baden-Württemberg - Reinhard Rauball, Präsident der Deutschen Fußball-Liga, für die SPD in Nordrhein-Westfalen - Bibiana Steinhaus, Fußball-Schiedsrichterin, für die  SPD in Niedersachsen

Sonstige: Olivia Jones, Travestiekünstlerin, für die Grünen in Niedersachsen - Semiya Simsek Demirtas, Tochter des ersten NSU-Opfers, für die Linke in Thüringen

fri / DPA