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Mit Ehemann Lucas Cordalis Daniela Katzenberger plaudert über Sex nach Terminplan

Daniela Katzenberger zeigt sich auf Instagram nackt im Bett
So präsentiert sich Daniela Katzenberger in einem aktuellen Instagram-Beitrag
© danielakatzenberger/Instagram
Wann kriegt sie endlich ihr zweites Kind? Diese Frage hat Daniela Katzenberger in den vergangenen Jahren oft gehört. Doch der Druck habe sie zunehmend gestresst, sagte die 33-Jährige jetzt in einem Interview.

Im August 2015 wurden Daniela Katzenberger und Lucas Cordalis Eltern einer Tochter. Die kleine Sophia feiert in wenigen Wochen ihren fünften Geburtstag. Seit ihrer Geburt fragen sich viele: Wann bekommt Daniela Katzenberger ihr zweites Kind? Dieser Druck habe ihr zunehmend zu schaffen gemacht, sagte die 33-Jährige jetzt in einem Interview mit der "Bild"-Zeitung.

"Dadurch, dass ich es in der Öffentlichkeit erzählt habe, haben die Leute natürlich drauf gewartet, dass es bald wieder passiert." Cordalis und sie hätten zeitweise sogar "Sex nach Terminplan" gehabt. "Aber es hat bislang nicht geklappt." Inzwischen sei sie sich gar nicht mehr sicher, ob sie überhaupt noch ein zweites Baby wolle. Der Altersabstand zwischen Sophia und einem möglichen Geschwisterkind sei einfach zu groß.

Daniela Katzenberger und die Familienplanung

Dass sie es mit ihrer Einstellung nicht allen recht machen kann, ist Katzenberger klar. "Es ist ja so: Haste kein Kind, wirst du verurteilt, weil du egoistisch bist. Haste nur ein Kind, wird das sicher ein trauriges Einzelkind. Zwei sind der heilige Durchschnitt, das perfekte Bild von einer Familie – und ab drei oder vier denken alle, du produzierst einen Familienclan", sagte die gebürtige Pfälzerin. Katzenberger selbst hat einen Bruder und mit Jenny Frankhauser eine Halbschwester. Ihr Mann Lucas, Sohn des verstorbenen Schlagersängers Costa Cordalis, hat zwei Schwestern.

Langweilig wird es im Hause Katzenbergr-Cordalis also nie. Die Blondine selbst sagt: "Ich habe zu Hause ja irgendwie zwei Kinder, Lucas ist ja auch noch da! Der lässt mindestens genauso viel Zeug liegen wie Sophia. Und die beiden haben mich auch aus unserem Ehebett vertrieben. Wenn ich schlafen gehen will, liegen die beiden schon wie zwei Walrosse zwischen den Kissen und schnarchen."

Am Ende des Tages geht es ihr wie vielen Müttern: freie Zeit ist das höchste Gut. Oder wie Katzenberger es formuliert: "Was für ein Luxus ein Leben ist, wenn man nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause kommt, aufs Sofa fallen und einfach nur den Fernseher anschalten kann."

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jum

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