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David Gandy: Erstes Kind für britisches Männermodel

Mit einem Bild bei Instagram hat David Gandy bestätigt, dass er erstmals Vater geworden ist. Das Männermodel hat jetzt eine Tochter.

David Gandy ist jetzt Papa. Er hat eine Tochter bekommen!

David Gandy ist jetzt Papa. Er hat eine Tochter bekommen!

David Gandy (38) ist zum ersten Mal Papa geworden. Das hat der Brite nun selbst bei Instagram bestätigt. Gandy, eines der berühmtesten Männermodels der Welt, teilte mit seinen Fans ein Bild von sich und seinem Töchterchen. Viel ist von dem Baby, das ein rotes Mützchen aufhat, allerdings nicht zu sehen. Dafür verrät das Model, dass seine Tochter Matilda heißt.

"Daddy, Dora und der neue Zuwachs, Tochter Matilda, bei unserem ersten gemeinsamen Gassigehen heute Morgen", schreibt Gandy zu dem Bild. Außerdem erzählt er, dass Matilda bereits vergangene Woche zur Welt gekommen ist und dass es dem Baby und seiner Mutter "unglaublich gut" gehe. Auch zu einem kleinen Witz lässt er sich hinreißen. Gandy sei derzeit nur besorgt, dass ihm die Frauen in seinem Haus zahlenmäßig überlegen seien.

Die Mutter ist eine Rechtsanwältin

Die Mutter des Kindes soll Stephanie heißen und ist laut der britischen "Daily Mail" eine Rechtsanwältin. Gandy soll seit etwa zwei Jahren mit ihr zusammen sein. "Es ist unser erstes Baby", bestätigte er im Juni dem Blatt. Schon damals waren die beiden "außer uns vor Freude", wie er erklärte.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.