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Reich dank Siri-Technik?: Das Geheimnis der Yotta-Millionen

Teure Villen, schnelle Autos: Die Yottas sind für ihr Protzleben bekannt. Doch woher stammen die Millionen? Bastian Yotta verrät neue Details zur angeblichen Wundertechnik, die ihn reich machte.

Bastian und Maria Yotta

Nimmt lieber ein Bad in seinem Pool anstatt im Madenbecken: Bastian Yotta mit Freundin Maria.

Teure Kleider, eine luxuriöse Villa in den Hollywood Hills und ein Lamborghini in der Garage: Maria und Bastian Yotta führen ein Leben in Saus und Braus. Ihren Glamour-Alltag zwischen Bikini-Babes und schnellen Autos stellt das Protz-Paar regelmäßig auf Instagram zur Schau. Doch wie wurden die Yottas eigentlich so reich?

"Ich verrate es Ihnen: Ich hatte eine tolle Idee, habe ein Konzept für eine künstliche Intelligenz entwickelt und ein großes Technikunternehmen aus den USA hat angebissen. Denen habe ich das für sehr viel Geld verkauft", sagte Bastian Yotta dem stern im vergangenen Oktober. Viel mehr konnte der 39-Jährige damals aber noch nicht verraten, weil er fürchtete, Mitbewerber könnten die Innovation kopieren. Er deutete an, dass er eine Technik entwickelt habe, die Senioren das Leben einfacher machen soll.

Bastian Yotta sieht sich als neuer Bill Gates

In der "Computer Bild" gab Yotta nun weitere Details bekannt. Auf die Frage, worum es sich bei seiner revolutionären Idee handele, sagte er: "Es ist wie Siri, nur ein Level höher." Die Fachzeitschrift schreibt, Yottas neuartige Sprachunterstützung soll im Gegensatz zu bisherigen Diensten auch Zusammenhänge erkennen können. Derzeit wird ein eigenständiges Gerät entwickelt, das 2016 auf den Markt kommen soll - auch in Deutschland. Angeblich werde das Gerät "alles in den Schatten stellen".

Obwohl Bastian Yotta laut eigener Aussage ausgesorgt hat ("Allein von den Zinsen kann ich heute prima leben"), hat er noch Großes vor: "Ich werde das zweite Microsoft", tönt er in der "Computer Bild". Understatement klingt definitiv  anders. Aber wer hätte das auch von einem Yotta erwartet.

cf
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.