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Dove Cameron: Für sie war Cameron Boyce einfach "magisch"

Der Schauspieler Cameron Boyce wurde nur 20 Jahre alt. Seine Kollegin Dove Cameron erinnert sich an ihn in einem herzzerreißenden Video.

Cameron Boyce (l.) und Dove Cameron vor wenigen Jahren auf einem gemeinsamen Event

Cameron Boyce (l.) und Dove Cameron vor wenigen Jahren auf einem gemeinsamen Event

Mit nur 20 Jahren verstarb Cameron Boyce kürzlich an den Folgen eines Epilepsieanfalls. Seine Schauspielkollegin Dove Cameron (23), mit der er für "Descendants - Die Nachkommen" und "Descendants 2" vor der Kamera stand, spricht nun in einem herzzerreißenden, sechsteiligen Clip auf Instagram über ihren verstorbenen Freund.

Unter Tränen liest sie aus einem offenen Brief, in dem sie erklärt, dass sich die letzten drei Tage für die Schauspielerin wie zwei Wochen angefühlt hätten. Sie habe vorwiegend geweint oder sei still gewesen - und habe keine Worte gefunden, um ihre Gefühle angemessen auszudrücken, weil es diese nicht gebe. Sie könne sich gar nicht erst vorstellen, wie sich seine Familie fühlen müsse.

Er hinterlässt einen Krater

Weiter erzählt Cameron, dass Boyce einer ihrer liebsten Menschen auf der Welt gewesen sei. Er sei "magisch" gewesen, "ein Engel auf Erden". In den vergangenen sechs Jahren habe er sich unglaublich um sie gekümmert. Er habe sie davon abgehalten, sich etwas anzutun und ihr durch Essstörungen, "eine düstere Beziehung" und "unzählige Zusammenbrüche" geholfen. Außerdem bezeichnete sie Boyce als "den zweifellos talentiertesten Menschen, den viele von uns jemals kennenlernen werden". Der Schauspieler sei "immer gut und freundlich, selbstlos und großzügig" gewesen.

"Mach es gut, mein lieber, lieber Freund und Bruder", schließt Cameron. Boyce hinterlasse einen "Krater, der niemals gefüllt werden kann", aber auch Millionen von Menschen, die von ihm zutiefst positiv beeinflusst worden seien. Sie werde den Rest ihres Lebens damit verbringen, ihn zu vermissen und zu lieben.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(