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"Black Eyed Peas": Drogenbeichte: Fergie sah Häschen und fühlte sich vom FBI verfolgt

In einem Interview erzählte die Frontfrau der "Black Eyed Peas" über die dunkelste Phase ihres Lebens. Laut eigenen Angaben nahm sie Anfang der 2000er Jahre regelmäßig Crystal Meth. Dabei halluzinierte sie teilweise so heftig, dass sie unter Verfolgungswahn litt.

Sängerin Fergie bei einem Auftritt

Die Sängerin Fergie bei einem öffentlichen Auftritt

In einem Interview mit dem britischen Magazin "iNews" sprach die Sängerin Fergie offen über ihre Drogenvergangenheit. Manchmal sah sie Häschen und andere verrückte Tiere, manchmal dachte sie, dass das FBI sie verfolgen würde. Schuld daran war die Droge Crystal Meth, die die US-Amerikanerin zu Beginn der 2000er Jahre regelmäßig konsumierte. 

Die drogeninduzierte Psychose sorgte für den Tiefpunkt ihres Lebens: "Ich hatte beinahe täglich Halluzinationen" beichtete die Künstlerin. Einmal war sie der festen Überzeugung, dass vor der Kirche ein Sondereinsatzkommando auf sie warte. 

Fergie halluzinierte sogar, als sie clean war

Das alles spielte sich ab, bevor die heute 42-Jährige mit ihrer Band "Black Eyed Peas" berühmt wurde. In dieser Zeit suchte sie oftmals die Kirche auf. Doch auch da ließen die Halluzinationen nicht nach: "Sie haben versucht mich rauszuschmeißen, weil ich den Gang auf eine so komische Art entlang gelaufen bin, da ich dachte, dass eine Infrarotkamera in der Kirche angebracht war, um meinen Körper zu checken."

Sogar nach dem Absetzen der Droge litt sie weiterhin unter Paranoia und starken Halluzinationen. Ein Jahr musste sie clean sein, erst dann ließen die Halluzinationen und die Psychose langsam nach. Heute blickt sie auf diese Phase in ihrem Leben zurück und ist sehr froh, dass sie es geschafft habe, ihr Leben zu ändern: "Es ist so unglaublich, ich weiß. Ich denke, ich muss Schutzengel haben."

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fk