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Ehefrau vom Bundespräsidenten: Elke Büdenbender: Warum ich nicht Steinmeier heiße

Elke Büdenbender, Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, sieht sich selbst als Feministin. Dies ist aber nicht der Grund, warum sie ihren Mädchennamen behalten halt.

Büdenbender und Steinmeier

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender sind seit 24 Jahren verheiratet. Foto: Bernd von Jutrczenka

Auch wenn Elke Büdenbender, Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, sich selbst als Feministin sieht, hat sie nicht aus diesem Grund ihren Mädchennamen behalten.

In der aktuellen Ausgabe des Magazins «Bunte» sagt die 57-Jährige: «Früher habe ich gedacht, so ein Quatsch, warum soll die Frau ihren Namen bei Heirat ändern.» Zum zehnten Hochzeitstag habe sie ihrem Mann dann eigentlich zum Geschenk machen wollen, seinen Namen anzunehmen. «Dann wurde er Außenminister und ich dachte: Das sieht aber jetzt so aus, als wollte ich mich an seinen Erfolg anhängen. Da habe ich es gelassen.»

Den Begriff «Feministin» nehme sie für sich in Anspruch. «Es gibt immer noch viel zu tun, um die Rechte der Frauen zu stärken», sagte die First Lady. Für Steinmeier fand sie lobende Worte. Büdenbender: «Er ist ein großartiger Präsident, finde ich – auch wenn ich damit meinen eigenen Mann lobe.» Beide würden jetzt mehr Zeit miteinander verbringen als zu seiner Zeit als Bundesaußenminister. «Diese gemeinsame Erfahrung stellt unsere Ehe noch einmal neu auf.»

Die ehemalige Richterin lernte Steinmeier (63) in Studententagen in Gießen kennen und ist mit ihm seit 24 Jahren verheiratet. Das Paar hat eine gemeinsame Tochter.

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(