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Ellen Pompeo: Sie gratuliert Sandra Oh zur Emmy-Nominierung

Ellen Pompeo hat ihrer ehemaligen "Grey's Anatomy"-Kollegin Sandra Oh zu ihrer Emmy-Nominierung gratuliert - mit jeder Menge Enthusiasmus!

In "Grey's Anatomy" spielten Sandra Oh (l.) und Ellen Pompeo die besten Freundinnen Dr. Cristina Yang und Dr. Meredith Grey

In "Grey's Anatomy" spielten Sandra Oh (l.) und Ellen Pompeo die besten Freundinnen Dr. Cristina Yang und Dr. Meredith Grey

Zwischen diesen Co-Stars fließt kein böses Blut! In der beliebten Ärzte-Serie "Grey's Anatomy" waren Ellen Pompeo (48) alias Dr. Meredith Grey und Sandra Oh (46) alias Dr. Cristina Yang zehn Staffeln lang ein unschlagbares Duo, sie gingen durch dick und dünn. Am Ende der zehnten Staffel verließ Oh die Serie, Pompeo steht nach wie vor im Ärztekittel vor der Kamera. Die Emmy-Nominierung von ihrem ehemaligen Co-Star feierte Pompeo dennoch überschwänglich via Twitter.

"Das ist unglaublich bewegend"

"Ja!!! Ich freue mich so unglaublich für Sandra Oh, die das mehr verdient als jeder andere", twitterte Pompeo einen Tag nach der Bekanntgabe der Emmy-Nominierungen. Niemand könne an "ihre Hingabe zum Geschichtenerzählen oder ihr Talent" heranreichen, schwärmte Pompeo weiter. In einem zweiten Tweet erklärte sie zudem: "Herzlichen Glückwunsch Sandra Oh, das ist mehr als verdient und dass du Geschichte geschrieben hast, ist unglaublich bewegend". Sie freue sich schon auf ihre Rede und ist sich sicher, dass sie alle zum Weinen und Lachen bringen werde.

Sandra Oh wurde für ihre Performance in der Serie "Killing Eve" in der Kategorie "Beste Hauptdarstellerin in einer Dramaserie" bedacht und schrieb damit Geschichte. Sie ist die erste asiatische Schauspielerin, die in dieser Kategorie bedacht wurde. Ihre Konkurrenz: Claire Foy ("The Crown"), Tatiana Maslany ("Orphan Black"), Elisabeth Moss ("The Handmaid's Tale - Der Report der Magd"), Keri Russell ("The Americans") und Evan Rachel Wood ("Westworld"). Die 70. Emmy Awards werden am 17. September 2018 verliehen.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.