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Emily Hartridge: YouTuberin stirbt nach E-Scooter-Crash

Die britische Moderatorin und YouTuberin Emily Hartridge ist bei einem E-Scooter-Unfall in Battersea ums Leben gekommen.

Emily Hartridge während eines Events in London

Emily Hartridge während eines Events in London

Tragischer Unfall im britischen Battersea: Die Moderatorin und YouTuberin Emily Hartridge ist im Alter von nur 35 Jahren bei einem Crash mit einem E-Scooter umgekommen. Das bestätigte offenbar ein Angehöriger auf ihrem Instagram-Account. "Emily wurde gestern in einen Unfall verwickelt und ist verstorben", heißt es dort auf einem Bild. "Wir alle haben sie über alles geliebt und wir werden sie niemals vergessen."

Der "Guardian" berichtet unterdessen, dass Hartridge am Freitagmorgen mit einem E-Scooter unterwegs gewesen sein soll - und auf einem Kreisverkehr mit einem Lastwagen kollidiert sei. Es handle sich um den ersten tödlichen Unfall in Großbritannien, in den ein E-Scooter verwickelt ist. Auf der Insel sind die Roller derzeit nicht für den Straßenverkehr zugelassen. Auch in Deutschland sind die Geräte momentan angesagt. Hier gibt es sie allerdings auch bereits mit Zulassung.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(