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Erklärung des Anwalts: Chris Brown kann nach Festnahme Frankreich verlassen

Chris Brown ist in Paris wegen des Verdachts der Vergewaltigung festgenommen worden. Jetzt ist der US-Sänger wieder auf freiem Fuß und hat sich auf Instagram zu dem Vorfall geäußert.

Chris Brown

Die Ermittlungen gegen Chris Brown sind noch nicht abgeschlossen. Foto: Daniel Irungu/EPA

Der in Paris wegen Vergewaltigungsvorwürfen festgenommene US-Sänger Chris Brown kann nach seiner Freilassung aus dem Polizeigewahrsam nach Angaben seines Anwalts in die Vereinigten Staaten zurückkehren.

«Vorerst hat die Justiz ihn nicht gezwungen, in Frankreich zu bleiben, aber wenn er zurückkommen muss, wird er es tun», sagte sein Anwalt Raphaël Cliche der französischen Nachrichtenagentur AFP. Die Ermittlungen seien aber noch nicht abgeschlossen, teilte die Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur mit.

Brown war am Montag in der französischen Hauptstadt wegen des Verdachts der Vergewaltigung festgenommen worden. Ihm wurden außerdem Drogendelikte zur Last gelegt. Am Dienstagabend wurde der 29-Jährige wieder aus dem Gewahrsam entlassen. Browns Anwalt hatte erklärt, sein Mandant erkläre sich für unschuldig und habe ihn aufgefordert, Anzeige wegen Verleumdung zu stellen.

Brown postete, ohne den Vorfall direkt zu nennen, nach seiner Freilassung auf Instagram in Großbuchstaben: «Ich will es ganz deutlich sagen..... Das ist falsch (...). Für meine Tochter und meine Familie ist das so respektlos und entgegen meines Charakters und meiner Moral!!!!!» Dazu postete er ein Bild mit der Aufschrift «This B!tch lyin'» (dt. Dieses Miststück lügt). Am Mittwochnachmittag war der Post nicht mehr auf seiner Instagram-Seite zu finden.

Nach Angaben von AFP beschuldigt aktuell eine 25-Jährige den Sänger, einen seiner Freunde und einen Leibwächter, sie in der Nacht vom 15. auf den 16. Januar in einem Luxushotel sexuell missbraucht zu haben. Sie habe vorher einen Teil des Abends mit dem Sänger und anderen Frauen in einem Club verbracht.

dpa
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.