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Eva Mendes: Erst wegen Ryan Gosling wollte sie Kinder

Es gibt sie, diese einzigartigen Begegnungen, die alle Pläne über Bord werfen. Bei Eva Mendes geschah das in Person von Ryan Gosling.

Eva Mendes und Ryan Gosling sind schon seit rund acht Jahren ein glückliches Paar - auch ohne Ehering

Eva Mendes und Ryan Gosling sind schon seit rund acht Jahren ein glückliches Paar - auch ohne Ehering

Wäre es nicht zu einer schicksalshaften Liebe gekommen, Eva Mendes (45) hätte auch heute noch keine Kinder. Dessen ist sich die Schauspielerin im Interview mit "Women's Health" (Mai-Ausgabe) sicher. "Doch dann geschah Ryan Gosling" (38), erinnert sie sich an jenen Moment zurück, als sie den Schauspieler kennen und wenig später lieben lernte.

In Retrospektive glaubt sie nicht, dass ein anderer Partner für dieses Umdenken bezüglich ihrer Familienplanung hätte sorgen können: "Es ergab für mich Sinn, nicht nur einfach Kinder, sondern seine Kinder zu haben. Es bezog sich sehr speziell nur auf ihn." Offenbar ergab das gleich in doppelter Hinsicht Sinn, schließlich haben sie bereits zwei gemeinsame Kinder, die beiden Töchter Esmeralda (4) sowie Amada (2).

Von heute auf morgen hat aber auch Gosling nicht den Kinderwunsch in ihr geweckt. Immerhin sind sie bereits seit 2011 ein Paar, der erste Nachwuchs erblickte aber erst 2014 das Licht der Welt. Kennengelernt hatten sie sich am Set des gemeinsamen Filmes "The Place Beyond the Pines", zuvor war Mendes rund acht Jahre lang in einer Beziehung mit dem Filmemacher George Augusto.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(