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Gegen Diskriminierung: Prinz William: Würde Homosexualität unterstützen

Vor einigen Jahren war sein Foto sogar auf der Titelseite eines Schwulenmagazins erschienen: Prinz William möchte seinen Kindern nicht die sexuelle Orientierung vorschreiben.

Prinz William

Der britische Prinz William beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Foto: Gian Ehrenzeller

Prinz William würde seine Kinder «voll unterstützen», wenn sie sich eines Tages etwa als lesbisch oder schwul outen würden. Das sagte der Zweite in der britischen Thronfolge am Mittwoch bei einem Besuch einer Organisation in London, die sich für junge Menschen einsetzt, die wegen ihrer sexuellen Orientierung aus ihrer Familie verstoßen wurden.

Auf die Frage eines jungen Mannes, wie er auf das Outing eines seiner Kinder als LGBT reagieren würden, antwortete der 37 Jahre alte Royal: «Ich würde jede Entscheidung unterstützen, die sie treffen.» Was ihm jedoch Sorgen bereite sei, dass seine Kinder dann Diskriminierung und Hass ausgesetzt sein könnten, so William. LGBT steht für lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell.

Prinz William und Herzogin Kate (37) haben drei Kinder: Prinz George (5), Prinzessin Charlotte (4) und Prinz Louis (1). William hat sich mehrmals gegen die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung ausgesprochen.

dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(