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Strenger Vater "Versuche, es zu verhindern": Harald Schmidt verweigert seinen Kindern ein Smartphone

Hat "von Digitalisierung keine Ahnung" – das behauptet Harald Schmidt jedenfalls höchstselbst
Hat "von Digitalisierung keine Ahnung" – das behauptet Harald Schmidt jedenfalls höchstselbst
© Oliver Berg / DPA
Viele Kinder haben schon in jüngstem Alter ein Smartphone und damit Zugriff auf das Internet. Für die fünf Sprösslinge von Harald Schmidt und seiner Lebensgefährtin ist das keine Option: Sie sollen kein Smartphone bekommen bis sie mindestens 14 Jahre alt sind.

Der TV-Entertainer Harald Schmidt hält seine fünf Kinder von Handy und Internet fern. "Bevor sie 14 sind, gibt's kein Smartphone. Wir halten sie möglichst lange davon fern", sagte der 61-Jährige der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" über sich und seine Lebensgefährtin.

Harald Schmidt: "Wir versuchen, es zu verhindern"

Seine Kinder sollten nicht ständig mit dem Handy hantieren und im Netz unterwegs sein: "Wir versuchen, es zu verhindern." Auch er selbst sei zurückhaltend: "Kein Online-Banking, nichts." Von der Digitalisierung habe er "keine Ahnung", sagte Schmidt: "Aber ich stelle fest: brauche ich auch nicht."

Schmidt stammt aus Nürtingen bei Stuttgart, er lebt mit Familie in Köln. Nach seiner Idee sendet der Südwestrundfunk (SWR) die Mediensatire "Labaule & Erben". Die sechsteilige Serie, die in Freiburg spielt, startet am Donnerstag, 22 Uhr, im SWR Fernsehen.

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she DPA

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