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Kolummne

Hells Angel: Meghan vs. Kate - Royaler Bitchfight im Advent!

Weihnachten, das Fest der Liebe? Schön wär’s. In Wahrheit fliegen bei vielen Familien an den Feiertagen die Fetzen – egal ob Hoheit oder Hartzer. Deshalb finden viele den Zickenzoff zwischen den Herzoginnen Meghan und Kate (insgeheim) auch so unterhaltsam.

Meghan soll Kate das Leben zur Hölle machen.

Meghan soll Kate das Leben zur Hölle machen.

Picture Alliance

Von wegen stille Nacht! Heiligabend ist für viele Familien die reinste Zerreißprobe – weil man unterm Tannenbaum schlimmstenfalls Verwandte trifft, denen man das ganze Jahr wegen irgendwelcher uralten Konflikte aus dem Weg gegangen ist. Und dann "mit Glühwein im Gehirn" kocht der Ärger wieder hoch. Und - schwupps! - fliegt einer in den Baum.

Bei den Royals ist die Lage bereits am ersten Adventswochenende eskaliert. Harry und Meghan schockten mit der News, dass sie im Frühjahr aufs Land ziehen wollen. Bloß raus, aus der royalen WG im Kensington Palast, soll die freiheitsliebende Meghan wollen. Ganz weit weg von Schwägerin Kate. Zwischen den beiden soll es in den letzten Wochen immer wieder zu biestigen Auseinandersetzungen gekommen sein. Meghan soll die ein Jahr jüngere Kate bereits während der Vorbereitungen zu ihrer Hochzeit zum Weinen gebracht haben, weil ihr nicht gefiel, wie Kates Tochter, die kleine Charlotte angezogen war. Darüber hinaus soll sich Meghan gegenüber Bediensteten im Kensington Palace immer wieder im Ton vergriffen haben. Zuletzt sah sich Kate angeblich sogar gezwungen, sich schützend vor eine ihrer Angestellten zu stellen und Meghan in die Schranken zu verweisen.

Geheimnisvoller Maulwurf

Und das Schärfste: Es gibt einen "Maulwurf" im Palast, der die ganzen Geschichten seit Wochen eiskalt an die Presse weiterreicht. Die Folge: Der Kensington Palast dementierte diese Woche ERSTMALS ein Gerücht aus den Klatschmedien. Das gab’s bisher noch nie! "Es ist eine schwierige Situation, aber sie versuchen eine positive Beziehung aufrecht zu erhalten – obwohl sie offensichtlich sehr verschiedene Ansätze vertreten", sagte ein Sprecher des Palasts gegenüber der britischen Zeitung "Sun". Der Zoff rund um die Angestellten sei aber "nie passiert".

Adelsexperten sind sich trotzdem oder gerade wegen dieses Statements einig: Irgendwas ist da im Busch … Zumal Prinz Harry gerade mehrere Höflinge angewiesen haben soll, nach dem "Maulwurf" im Palast zu fahnden. Also wenn das kein indirektes "Schuldeingeständnis" ist?!

Feier mit dem Partner

Naja, was geht’s uns schon an … Und mal ehrlich: Kennt das nicht jeder – diese kleinen Streits mit (angeheirateten) Verwandten? Eine neuere Umfrage ergab, dass 29 Prozent der Deutschen schon mal einen großen Familienstreit an Weihnachten erlebt haben. 17 Prozent gaben zu, dass sie an den Feiertagen betrunken seien. Stichwort: Schönsaufen. 18 Prozent der Befragten haben sich außerdem schon mal über das schlechte Benehmen von Verwandten echauffiert und 15 Prozent beklagen sich über zu wenig persönliche Freiräume an den Festtagen. Dazu passt, dass die Prinzen dieses Jahr zum ersten Mal nicht gemeinsam Heiligabend feiern werden. William und Kate werden sich mit ihren drei Kindern auf das Anwesen der Middletons, Kates Eltern, zurückziehen und Meghan lässt ihre Mutter nach London einfliegen – zum Tee mit der Queen.

Übrigens: 58 Prozent der Deutschen sehen die Dinge wie Prinz William und feiern Weihnachten am liebsten mit ihrem Partner. Neun Prozent der befragten Männer möchten lieber bei der Familie der Partnerin als mit ihrer eigenen feiern. 15 Prozent der männliche Befragten würden an Weihnachten gerne verreisen und fast doppelt so viele Männer wie Frauen würden am liebsten gar nicht feiern. Tja, warum wohl …?

Für viele Deutsche ist außerdem ein gutes Fernsehprogramm (!) an Weihnachten mindestens genauso wichtig wie das Festmahl oder ein schöner Baum. Wahrscheinlich läuft wieder "Sissi – Teil 1 bis 3". Die Geschichte einer jungen Frau, die im goldenen Käfig des österreichischen Hofes immer wieder aneckt, Beef mit der Familie ihres Mannes hat und beinahe am Druck zerbricht, sorgt ja jedes Jahr aufs Neue für Top-Quoten. Vielleicht sollten sich Meghan und Kate den Streifen mal zusammen ansehen … Und jedes Mal beim Wort "Franz" einen Schnaps trinken. Danach wären sie garantiert beste Freundinnen …

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.