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Henry Cavill: "Vergewaltiger"-Kommentar sorgt für Aufregung

Kürzlich erklärte Henry Cavill, dass er Angst habe, für einen Vergewaltiger gehalten zu werden. Nun entschuldigt er sich dafür.

Henry Cavill wird seine Worte in Zukunft vermutlich besser abwägen

Henry Cavill wird seine Worte in Zukunft vermutlich besser abwägen

Die #MeToo-Bewegung hält Henry Cavill (35, "Man of Steel") für wichtig, gleichzeitig habe er nun aber eine gewisse Angst davor, mit Frauen zu flirten, erklärte der Superman-Darsteller kürzlich im Interview mit der australischen Ausgabe der "GQ". Ein ganz bestimmter Kommentar aus dem Gespräch hat ihm nun kräftig Ärger eingebracht.

Es sei sehr schwierig einer Frau auf altmodische Weise den Hof zu machen, wenn es gewisse Regeln gebe, meint Cavill. "Dann ist es nämlich wie: 'Nun, ich möchte nicht zu ihr rübergehen und mit ihr sprechen, weil ich dann ein Vergewaltiger oder ähnliches genannt werden könnte.'" Da rufe er lieber eine Ex-Freundin an und versuche es noch einmal mit ihr, auch wenn die Beziehung nie funktioniert habe. "Aber es ist sehr viel sicherer als mich ins Höllenfeuer zu stürzen", erzählt Cavill weiter. Er sei nun einmal berühmt "und wenn ich mit jemandem flirte, dann weiß keiner, was passieren kann."

"Ich wollte mich einfach entschuldigen"

Nach einer entsprechenden Gegenreaktion im Netz, stellte der Schauspieler gegenüber der "New York Post" einiges klar. Er habe die Reaktionen auf das Interview in Bezug auf die #MeToo-Bewegung und seine Gefühle wahrgenommen, beginnt Cavill in einem Statement. "Ich wollte mich einfach entschuldigen für all die Verwirrung und die Missverständnisse, die [das Interview] hervorgebracht haben könnte." Er wollte nicht "unsensibel" sein. Er habe und werde Frauen stets wertschätzen, egal ob bei der Arbeit, in einer Freundschaft oder in einer romantischen Beziehung. Niemals habe er Respektlosigkeit ausdrücken wollen. Cavill halte das Thema für sehr wichtig und unterstütze die Bewegung von ganzem Herzen.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.