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Herzogin Meghan: Ein Lächeln, das allen Ärger vergessen macht

Herzogin Meghan und Prinz Harry besuchten am Dienstagabend eine Gala im Natural History Museum in London. Ihr Auftritt war bezaubernd.

Man sah Herzogin Meghan nicht an, dass sie sich in den letzten Wochen oft ärgern musste

Man sah Herzogin Meghan nicht an, dass sie sich in den letzten Wochen oft ärgern musste

Bei einer Gala im Natural History Museum in London merkte man Herzogin Meghan (37) am Dienstagabend an, dass sie nicht nur einst Schauspielerin ("Suits") war, sondern dass sie sich nach ihrer Traumhochzeit mit Prinz Harry (34) im vergangenen Mai offenbar auch großartig bei den Royals eingelebt hat. Denn all den ganzen Ärger aus den vergangenen Tagen und Wochen strahlte Meghan in einem cremefarbenen Rollkragenkleid und passendem Mantel einfach weg.

Sie "wurde gejagt und verunglimpft"

Immer wieder kamen beispielsweise Gerüchte auf, dass die Herzogin angeblich nicht sonderlich gut mit dem Palastpersonal umgehen soll. Und erst am Wochenende wurden Auszüge aus einem angeblichen Brief veröffentlicht, den sie ihrem Vater im vergangenen Sommer geschrieben haben soll und in dem unter anderem davon die Rede sei, dass ihr Vater ihr "Herz in eine Million Einzelteile zerbrochen" haben soll.

Zuletzt setzte sich sogar Hollywood-Star George Clooney (57, "Ocean's Eleven") für sie ein. "Sie ist eine Frau, die im siebten Monat schwanger ist und sie wurde gejagt und verunglimpft und verfolgt auf die gleiche Weise wie Diana, die Geschichte wiederholt sich", soll Clooney kürzlich laut dem australischen Magazin "Who" gesagt haben. Auch dass der angebliche Brief an die Öffentlichkeit gelangte, sei für ihn unverständlich. Meghan werde schlecht behandelt, das sei "unverantwortlich", zitiert das Magazin den 57-Jährigen weiter.

Von alledem war allerdings bei der Gala, die sie zusammen mit Prinz Harry besuchte, nichts zu sehen. Meghan lächelte bei der Ankunft souverän - als ob sie nichts mitbekommen hätte. Auch Harry schien gut gelaunt. Während der Gala wurde das Theaterstück "The Wider Earth" zugunsten von "The Queen's Commonwealth Canopy" und "The Queen's Commonwealth Trust" aufgeführt.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.