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US-Schauspieler Johnny Depp will sich nicht "Frauenschläger" nennen lassen

Sehen Sie im Video: Johnny Depp will sich nicht "Frauenschläger" nennen lassen.




Johnny Depp ist am Dienstag in London vor Gericht erschienen. Der US-amerikanische Schauspieler hat die britische Boulevardzeitung "The Sun" wegen Verleumdung verklagt. Als "Frauenschläger" hatte das Blatt ihn bezeichnet, und sich damit auf Depps Ehe zu der Schauspielerin Amber Heard bezogen. Auch sie erschien am Dienstag zum Prozessauftakt. Das damalige Paar hatte 2015 geheiratet, nach 15 Monaten hatte Amber Heard die Scheidung eingereicht, Johnny Depp gewalttätiger Übergriffe beschuldigt und eine einstweilige Verfügung gegen ihn erwirkt. Die Sun hatte geschrieben, dass Depp mindestens 14 Mal Gewalt gegen Heard angewandt haben soll, derart, dass sie um ihr Leben gefürchtet habe. Depp leugnet die Anschuldigungen, sein Anwalt spricht von konstruierten Lügen. Der Prozess soll drei Wochen dauern, sowohl Depp als auch Heard sollen angehört werden.
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Der US-Schauspieler hat die britische Zeitung "The Sun" verklagt, weil sie geschrieben hatte, dass er seine Exfrau Amber Heard geschlagen haben soll.

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