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Wirre Forderungen Kanye West befiehlt seinen Angestellten: Habt keinen Sex vor der Ehe

Kanye West
Kanye West macht seinen Angestellten klare Vorschriften
© Douliery Olivier/ABACA / Picture Alliance
Kanye Wests bizarre Präsidentschaftskandidatur sorgt für Verwunderung. Nun sind neue und ziemlich wirre Forderungen des Rappers ans Licht gekommen. 

Kanye Wests wirre Tweets und Aktionen führen dazu, dass sich seine Fans um den Rapper sorgen. Zuletzt veröffentlichte er bei Twitter ein Video, in dem er auf einen seiner Grammy-Awards pinkelte, um so seine Verachtung der Musikbranche gegenüber zu demonstrieren.

Kanye West: Wirre Forderungen an seine Angestellten

Die "New York Times" hat sich jetzt genauer mit dem Präsidentschaftskandidaten beschäftigt – und deckt weitere wirre Details auf. So soll West seinen Angestellten genaue Vorschriften machen bezüglich ihres Privat- und Sexlebens. Laut Kampagnenhelfern soll er sie angewiesen haben, keinen Sex zu haben, wenn sie nicht verheiratet sind. 

Und nicht nur das: Sein Wahlprogramm sieht vor, Schulen mit "Gebetszimmern" auszustatten. Jeden Punkt in seinem Programm habe er mit Bibelzeilen ergänzt. Auch Abtreibungen erwähnt er darin. Diese will er zwar nicht verbieten, macht jedoch deutlich, dass er sie nicht befürwortet. Ein heikles Thema, schließlich gehören Abtreibungen und Waffengesetze zu den umstrittensten politischen Punkten in den USA.

Er motzte die "Times" an

In dem "New York Times"-Artikel wird außerdem deutlich, wie Kanye West über sich selbst denkt. So soll er verlangt haben, dass zwischen ihm und den Journalisten eine Videokonferenz stattfinde, an der der Chefredakteur teilnehmen solle. Als der Redakteur dagegen einen Einwand erhob, sagte West angeblich: "Ich bin Kanye, wer bist du? Ich bin der Kopf von allem."

Außerdem fragte er in dem Gespräch, ob "irgendwer von eurem Magazin an Jesus glaube". Dass die "New York Times" eine Zeitung ist und kein Magazin, ließ er offenbar außer Acht. 

Wäre er Präsident, wolle er ein "Ökodorf" namens Birthday Lake bauen lassen, wo zukünftige Mütter die Schwangerschaft und Geburt erleben könnten. Danach könnten die Babys dort betreut werden. Wie er einen solchen Plan umsetzen würde, machte West derweil nicht klar. 

Verwendete Quelle:"New York Times"

ls

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