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Kim Kardashian: Verlierer des Tages

Kim Kardashian erlitt durch ihr Met-Gala-Outfit höllische Schmerzen

Sie musste Atemübungen lernen, um nicht ohnmächtig zu werden

Sie musste Atemübungen lernen, um nicht ohnmächtig zu werden

Was machen Promis nicht alles für einen perfekten, glamourösen Auftritt. Kim Kardashian (38, "Keeping Up with the Kardasians") nimmt dafür sogar höllische Schmerzen in Kauf. Wie der Reality-Star nun in einem Interview mit dem "WSJ. Magazine" erzählte, habe sie in ihrem Leben noch nie solche Schmerzen gespürt. Das Kleid habe sogar Kerben auf ihrem Bauch und auf ihrem Rücken hinterlassen.

Doch neben diesen unsagbaren Schmerzen, verursachte das perlenbesetzte Kleid aus Silikon von Modedesigner Thierry Mugler (70) noch weiter Unannehmlichkeiten. Denn das Kleid wurde mit einer Korsage kombiniert, die zwar eine schlanke Taille zauberte, aber auch so eng war, dass Kim fasst nicht atmen konnte. Sie musste im Vorfeld sogar bestimmte Atemübungen lernen, um nicht ohnmächtig zu werden. Zudem war es in dem Kleid weder möglich sich hinzusetzen, noch auf die Toilette zu gehen.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(