Kris Jenner Sie wünscht sich ein Familien-Mausoleum

Kris Jenner überlegt, wie ihre letzte Ruhestätte aussehen könnte.
Kris Jenner überlegt, wie ihre letzte Ruhestätte aussehen könnte.
© imago/Landmark Media
Der Jenner/Kardashian-Clan könnte auch im Jenseits eng verbunden bleiben. Jedenfalls, wenn es nach Kris Jenner geht.

Kris Jenner (70) möchte ein eigenes Mausoleum für die Familie bauen lassen. Das hat sie in einer Folge ihrer Reality-Show "The Kardashians" verraten. Ganz so einfach scheint der Plan aber nicht in die Tat umsetzbar zu sein.

Vorbereitungen für den Ernstfall

Das Familienoberhaupt des Kardashians-Clans möchte alle Liebsten wohl auch im Jenseits um sich wissen. In der Episode sagte Jenner, es sei "an der Zeit", dass die Familie entscheide, was sie tun wolle, wenn sie alle sterben. "Weil ich zu denjenigen gehöre, die ein bisschen zwanghaft sind und gerne alles ordentlich und organisiert haben, sehe ich es als meine Verantwortung als Familienoberhaupt, alle an einen Tisch zu bringen, damit wir im Ernstfall vorbereitet sind und niemand in Panik geraten muss." Es sei wohl am besten, ein Mausoleum zu planen. Sie fügte hinzu, dass sie wisse, dass sie in den Himmel komme, aber es sei eine "große Sache", wo ihr "irdischer Körper" am Ende lande.

Daraufhin begaben sie und ihre Tochter Khloé Kardashian (41) sich auf einen Friedhof, um nach passenden Grabstätten zu suchen. Nach Jenners Vorstellungen könnte dann womöglich sogar ihr längst verstorbener Ex-Mann Robert Kardashian Sr. (1944-2003) dorthin umgebettet werden.

Letzte Ruhestätte neben einer Warenhauskette?

"Ich will es dir nur leichter machen", erklärte Jenner ihrer Tochter auf dem Friedhof und fügte mit Blick auf ein naheliegendes Geschäft hinzu: "Der Friedhof ist direkt neben Costco. Du könntest zu Costco gehen, einkaufen, kurz reinschauen und mich grüßen."

Das Problem: Ihre Kinder haben ganz eigene Vorstellungen. Khloé Kardashian etwa möchte eingeäschert werden. Doch das sei laut Kris Jenner nicht möglich, da ihre jüngste Tochter Kylie Jenner (28) dies nicht wünsche. Das Familienoberhaupt fasste zusammen: "Man muss die Gefühle aller berücksichtigen."

SpotOnNews

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