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Nach Oscar-Auftritt: Jetzt erst spricht Lady Gaga mit ihrer Familie über ihren Missbrauch

Mit ihrer Performance bei den Oscars rührte Lady Gaga Stars wie Kate Winslet und Rachel McAdams zu Tränen. Auch die Oma und die Tante der Sängerin waren ergriffen, denn sie erfuhren erst durch den Auftritt, dass Gaga selbst ein Opfer sexueller Gewalt ist.

Lady Gaga

Lady Gaga bei ihrem Auftritt während der 88. Academy Awards

Den wohl emotionalsten Moment der diesjährigen Oscar-Verleihung lieferte Sängerin Lady Gaga. Die 29-Jährige performte am weißen Flügel ihre Ballade "Til It Happens to You", die als bester Filmsong nominiert war. Gaga komponierte das Lied gemeinsam mit Diane Warren für den Dokumentarfilm "The Hunting Ground", der das Schicksal von Vergewaltigungsopfern an amerikanischen Universitäten thematisiert.

Auf der Oscar-Bühne wurde die Sängerin von 50 Missbrauchsopfern umringt, die sich an den Händen hielten und Worte wie "Nicht deine Schuld" oder "Überlebende" auf dem Unterarm geschrieben hatten. Der bewegende Auftritt von Lady Gaga trieb Stars wie Kate Winslet oder Rachel McAdams Tränen in die Augen und brachte der Sängerin Standing Ovations.

Lady Gaga

Lady Gaga posiert backstage mit den 50 Missbrauchsopfern, die mit ihr auf der Oscar-Bühne standen


Nicht nur im Saal, auch vor dem Fernseher dürfte Gagas Darbietung für Gänsehaut gesorgt haben. Denn wie die 29-Jährige jetzt via Instagram mitteilte, erfuhren ihre Großmutter und ihre Tante erst durch den Oscar-Auftritt, dass Gaga selbst Opfer sexuellen Missbrauchs wurde. "Meine Oma und meine Tante Sheri riefen mich am Tag nach den Oscars an, weil ich ihnen nie gesagt habe, dass ich eine Überlebende bin. Ich habe mich zu sehr geschämt. Ich hatte zu viel Angst. Es hat sehr lange gedauert, bis ich mir das selbst eingestehen konnte, weil ich katholisch bin und immer dachte, es sei meine Schuld gewesen. Zehn Jahre lang dachte ich, es sei meine Schuld gewesen", schrieb Lady Gaga neben ein Foto, das ihre Großmutter und ihre Tante zeigt. Ihre Oma Ronnie hätte am Telefon geweint und gesagt, dass sie nie stolzer auf ihre Enkelin gewesen sei, als an diesem Tag, so die Sängerin weiter. 

Im Dezember 2014 hatte Lady Gaga in einem Interview mit Moderator Howard Stern öffentlich gemacht, dass sie selbst im Alter von 19 Jahren vergewaltigt wurde. Seitdem engagiert sich die Sängerin im Kampf gegen sexuellen Missbrauch. Mit ihrer eigenen Familie hat Gaga aber offenbar nie über ihr Schicksal gesprochen. Ihr Auftritt bei den Oscars und die aufmunternden Worte ihrer Großmutter scheinen bei der Sängerin nun für ein Umdenken gesorgt zu haben. "Die Frauen, die ich am meisten bewundere sind nun stolz auf mich - ausgerechnet wegen einer Sache, die ich so lange verheimlicht und für die ich mich über alle Maßen geschämt habe", schreibt Lady Gaga und will damit anderen Opfern Mut machen, ihre Geschichte zu erzählen.

jum
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(