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Royals Eine Insiderin verrät: Darum war Meghan Markle im Palast so unbeliebt

Meghan Markle
Viele Briten geben Meghan Markle die Schuld daran, dass das Paar das Königshaus verlassen hat.
© imago images/i Images
Für den Rückzug von Harry und Meghan aus dem Königshaus kennt die britische Presse vor allem eine Schuldige: Meghan Markle. Nun gibt es neue Berichte darüber, warum die Herzogin im Palast so unbeliebt war.

Der überraschenden Rückzug von Harry und Meghan aus dem Königshaus hat die britische Öffentlichkeit schwer geschockt. Viele haben den beiden den Abgang bis heute nicht verziehen. Noch immer arbeiten sich viele Journalisten an dem prominenten Paar ab. Insbesondere Meghan Markle ist zur Zielscheibe der Kritik geworden. 

Nun hat auch das amerikanische Magazin "New Yorker" über die flüchtigen Royals berichtet - und kein gutes Haar an ihnen gelassen. Dabei stützt sich der Artikel allerdings im Wesentlichen auf Aussagen britischer Adelsexperten. So ist eine der wichtigsten Quellen die "Daily Telegraph"-Redakteurin Camilla Tominey, die das Königshaus seit mehr als 15 Jahren begleitet und die als erstes von der Liaison zwischen Harry und Meghan berichtet hat.

Viele Briten sind von Meghan Markle enttäuscht

Sie spricht von der Herzogin wie eine enttäuschte Liebhaberin: "Als Meghan in Großbritannien angekommen ist, wurde sie herzlich empfangen", sagt Tominey. Alle seien glücklich gewesen, dass Harry eine so beeindruckende Frau gefunden habe. Mit Meghan zog eine extrem glamouröse Frau ins Königshaus, die etwas zu sagen hat und eine interessanten Vergangenheit besitzt. Es sah zunächst aus, als sei sie eine große Bereicherung, nicht nur für die königliche Familie, auch die britische Presse stürzte sich begeistert auf die Neue an Harrys Seite, schildert die Adelsexpertin.

Doch schon bald habe es innerhalb des Palastes erste kritische Stimmen gegeben, die über eine andere Seite von Meghan berichteten. Sie sei herrschsüchtig und autoritär aufgetreten. Tominey erklärt das damit, dass Markle aus einer ganz anderen Kultur komme und in ihrer Glitzerwelt alle Wünsche erfüllt bekommen habe. Im Königreich gingen die Uhren viel langsamer als in Hollywood. Die Herzogin habe die Bedeutung der vielen ungeschriebenen Traditionen nicht verstanden und sei damit bei vielen Menschen angeeckt. 

Auf Dauer konnte das nicht gut gehen. Prinz Harry hat das nicht kommen sehen: Er schwärmte zunächst von seiner Frau und glaubte, sie werde ihren königlichen Job gut machen und eine große Erleichterung für ihn sein. 

Als der Irrtum offenbar wurde, blieb wohl nur eine Möglichkeit: Harry und Meghan verlassen das Königshaus. Dafür müssen sie hinnehmen, dass die britische Presse weiterhin nachtritt - ob berechtigt oder nicht. 

Verwendete Quelle: "The New Yorker"

che

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